IT-Jobs: Gutes Onboarding spart viel Geld
Mit der Einarbeitung werden neue Mitarbeiter ans Unternehmen gebunden. Firmen, die das Onboarding nicht gut machen, haben hohe vermeidbare Kosten.

Seine erste Stelle hatte Jan-Hendrik Stendenbach falsch gewählt. "Nach halbjähriger Probezeit habe ich mich für einen Wechsel entschieden, weil es einfach nicht gepasst hat," sagt der 27-Jährige. Der Berufseinsteiger hat einen Bachelor und Master in Wirtschaftsingenieurwesen und nach dem Studienabschluss in dem Unternehmen in der Inhouse-IT-Beratung angefangen.
Schon während der Probezeit suchte er eine andere Stelle und trat diese übergangslos an. Seit März ist er bei Conet, einem IT-Beratungshaus in Hennef, angestellt. "Von Anfang an fühle ich mich hier willkommen und gebraucht. Die Einarbeitung ist prima, sie gibt mir ein gutes Gefühl, mich richtig entschieden zu haben."