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IT-Freiberufler: Software-Entwickler sind am gefragtesten

Software-Entwickler sind weiter gefragter als Projektmanager und Berater. Doch sie können nicht die höchsten Stundensätze fordern.

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Software-Präsentation bei Faception in Israel
Software-Präsentation bei Faception in Israel (Bild: Baz Ratner/Reuters)

Fast die Hälfte (40 Prozent) der IT-Freelancer sind als Software-Entwickler, Programmierer oder Software-Architekten im Einsatz. Das ergab die aktuelle Freelancer-Studie des Personaldienstleisters Gulp, an der 1.291 Experten teilgenommen haben. Der Projektmanager kommt mit 20,1 Prozent auf Platz 2. An dritter Stelle stehen die 14,8 Prozent der Umfrageteilnehmer, die als Berater tätig sind. Die Umfrageergebnisse wurden am 2. Dezember 2016 vorgelegt.

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Die meisten der IT-Freelancer sind laut der Studie bei Großkonzernen im Einsatz: 53,6 Prozent der Projekte finden in Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten statt. Hier liegen Banken und Finanzinstitute wie im Vorjahr auf Platz eins (17 Prozent). Sie konnten ihre Führung um zwei Prozentpunkte ausbauen, dicht gefolgt von der Automotivebranche (13,4 Prozent) und der IT (8,8 Prozent). Für die IT-Branche zeigte sich ein Rückgang von 4,4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. 2014 führte die IT die Branchenliste noch an.

Welche Branche am besten zahlt

Es sind nicht die Großkonzerne, die den höchsten durchschnittlichen Stundensatz zahlen, sondern die mittelgroßen Unternehmen mit 1.001 bis 5.000 Beschäftigten. Sie entlohnen die Freiberufler im Schnitt mit einem Stundensatz von 94,09 Euro inklusive Spesen und Reisekosten und zahlen damit um 2,14 Euro mehr als ihre großen Konkurrenten. Die Banken- und Finanzbranche liegt mit 86,80 Euro nur im Mittel. Vorne liegen die Beratungsfirmen mit 124,53 Euro. Mit Beratung, Business- oder Prozessanalyse lassen sich im Durchschnitt 106,46 Euro pro Stunde verdienen. Der durchschnittlich erzielte Stundensatz aller Umfrageteilnehmer liegt bei 83,48 Euro.

Die Umfrage wurde nach den Angaben sechs Monate lang anonym online durchgeführt. Partner der Erhebung waren 4freelance, Computerwoche, Crosswater, IT-Freelancer Magazin, Mediafon, Goetzbuchholz.de und Rgblog. An der Befragung nahmen IT- und Engineering-Selbstständige mit und ohne Gulp-Profil teil.



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Martin4567 27. Dez 2016

Also 124,53 Euro pro Stunde Netto? Wow. In Indien zahlt man für gute Entwickler zirka...

Anonymer Nutzer 25. Dez 2016

Ein normaler Index-ETF besteht physisch aus Aktien, ist also auch nur eine...

Trockenobst 24. Dez 2016

Meinen Buchhalter habe ich jetzt seit 15 Jahren und ich sage ihnen deutlich was ich...

TJone 24. Dez 2016

Ich bin absolut bei dir, dass Geld nicht alles ist. Allerdings ist es doch ein...

DebianFan 23. Dez 2016

Natürlich können sie das. Die Frage ist, ob sie die dann auch bekommen.


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