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IT-Auftragsplattform Fiverr:
Harter Preiskampf, wenig gute Projekte

Auftragsvermittlungsportale sind in der IT-Welt angekommen. Als erfahrener Entwickler wollte ich es ausprobieren, muss aber sagen: Ich kann es nicht uneingeschränkt empfehlen.
/ Rene Koch
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IT-Jobs über Vermittlungsplattformen: meistens eher mühsam und selten extrem einträglich (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)
IT-Jobs über Vermittlungsplattformen: meistens eher mühsam und selten extrem einträglich Bild: Pixabay / Montage: Golem.de

Es wird ein Profi benötigt? Schnell? Heute noch, am besten günstig und mit dem passenden Know-how? Webseiten, die das versprechen, gibt es viele, zum Beispiel Upwork, Toptal, Solidgigs oder Fiverr. Angefangen hat es vor vielen Jahren mit Plattformen wie Myhammer, das simple Handwerksjobs zwischen Firmen und Endkunden vermittelt. Mittlerweile gibt es auch viele IT-Plattformen, auf denen sich Softwareentwickler, Administratoren und Devops-Spezialisten die kleinen und großen Projekte suchen. Für mich waren mehrere Monate Fiverr aber eher eine ernüchternde Erfahrung.

Die Methodik dieser Plattformen ist simpel: Freelancer (oder Firmen) bieten ihre Dienste an, bis sie von Firmen oder Privatpersonen für ihr Können gebucht werden (Verkäufer). Aber auch Kunden können Gesuche aufgeben und Freelancer bewerben sich dann darauf (Käufer). Kommt ein Deal zustande, übernimmt die Plattform meist eine Treuhändertätigkeit, viele Möglichkeiten, Daten oder Verträge auszutauschen, und im Streitfall Support, bis das Ziel erreicht ist und beide Parteien ihren Weg weitergehen.

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