Abo
  • Services:

Israel: WLAN auf Eseln

Judäisches Leben genau wie vor 2.000 Jahren: In einem galiläischen Dorf können Touristen Brot, Öl und Käse herstellen, auf Eseln durch biblische Landschaften reiten - und vom Eselsrücken aus online gehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fünf seiner Artgenossen tragen WLAN-Access-Points mit sich herum.
Fünf seiner Artgenossen tragen WLAN-Access-Points mit sich herum. (Bild: Andreas Donath)

Für Besucher, die wirklich nie ohne Internet auskommen, hat sich das israelische historische Dorf Kfar Kedem etwas einfallen lassen. Wer sich auf den Spuren des judäischen Lebens des ersten Jahrhunderts nach Christus auf den Rücken von Eseln durch die üppige Berglandschaft Galiläas bewegt, kann dennoch online gehen. Die Esel tragen Access-Points mit sich herum.

Stellenmarkt
  1. via 3C - Career Consulting Company GmbH, Frankfurt am Main
  2. Dürr AG, Bietigheim-Bissingen

Das Reenactment-Dorf Kfar Kedem befindet sich rund 25 Autominuten nördlich von Nazareth und ermöglicht es den Besuchern, die Zeit vor rund 2.000 Jahren an gleichem Ort in zeitgemäßer Kleidung nachzuempfinden und sich an der Herstellung von Brot, Öl, Käse und anderen Grundnahrungsmitteln zu beteiligen, mit Eseln durch die Landschaft zu reiten und mit der Weinpresse zu arbeiten.

 
Video: Eseltour in Kfar Kedem - noch ohne WLAN

Damit es den Besuchern möglich ist, ihre Fotos und Videos online zu stellen und E-Mails zu checken, hat sich Parkmanager Menachem Goldberg nach einem Bericht der Zeitung The Times of Israel entschieden, an fünf Eseln von insgesamt 30 Tieren WLAN-Router zu installieren. In der Zukunft könnten auch die restlichen 25 Esel des historischen Themenparks mit WLAN ausgestattet werden, damit die Reiter und Personen in deren Nähe online gehen können.

Zur verwendeten Technik machte der Parkmanager keine Angaben. Theoretisch lässt sich das System mit einem Mifi-Router realisieren, der über ein UMTS-Modul online geht und Daten über WLAN verteilt. Diese Router sind mit internen Akkus ausgerüstet, die sich über USB laden lassen. Das würde auch mit einer Solarzelle funktionieren, die in diesem Fall der Esel mit sich herumtragen könnte.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (Filme und Musik - über 80.000 Artikel)
  2. (u. a. Mainboards, CPUs, Speicher, Grafikkarten, Gehäuse)
  3. 111,00€
  4. mit Gutscheincode PLAYTOWIN (max. 50€ Rabatt) - z. B. ASUS ROG Strix GeForce RTX 2070 Advanced...

axx12 22. Aug 2012

Warum zur Hölle liest du es dann? Um danach nen Flame abgeben zu können? Das muss einer...

elgooG 22. Aug 2012

Ach, Mädl, ärgere dich nicht. Ist eben unser Vollstrecker. Die Antwort war ja in irgend...

BenediktRau 22. Aug 2012

Muss direkt mal ein Kickstarter-Projekt anlegen damit wir Esel entwickeln können, die es...


Folgen Sie uns
       


Nike Adapt BB ausprobiert

Nikes neue Basketballschuhe Adapt BB schnüren sich automatisch zu, was in unserem Praxistest sehr gut funktioniert.

Nike Adapt BB ausprobiert Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    •  /