Abo
  • Services:
Anzeige
Logo des ISC 2013
Logo des ISC 2013 (Bild: ISC 2013)

ISC 2013: Telekom und Alcatel-Lucent zeigen 400 GBit/s

Logo des ISC 2013
Logo des ISC 2013 (Bild: ISC 2013)

Auf der International Supercomputing Conference in Leipzig zeigen Telekom und Partnerfirmen eine Datenverbindung mit 400 GBit/s zwischen Dresden, München und Hamburg.

Ein Zusammenschluss von T-Systems, Alcatel-Lucent und anderen stellt auf der International Supercomputing Conference in Leipzig Datenverbindungen mit 400 GBit/s vor. Das gab die Deutsche Telekom am 17. Juni 2013 bekannt. "Es werden keine Funkverbindungen, sondern ausschließlich Glasfaser genutzt", sagte Telekom-Sprecherin Nicole Schmidt Golem.de.

Anzeige

Realisiert wird dies mit optischer Datenübertragung und einem hochperformanten verteilten Dateisystem. "Im Projekt werden die Hochleistungsverbindungen zum Austausch für zwei rechenintensive Aufgaben mit verteilten Datenbanken und mehrstufiger Datenverarbeitung aus Klimaforschung und Turbinenentwicklung zwischen Dresden, München und Hamburg genutzt. So werden unter realen Bedingungen die enge Kooperation weit entfernter Rechenzentren und neue Anwendungsmöglichkeiten für große Bandbreiten getestet", erklärte T-Systems.

Die Telekom hatte bereits im März 2012 eine 512-GBit/s-Übertragung über einen Wellenlängenkanal in einer Glasfaser realisiert. "Dies entspricht einer Nutzbitrate von 400 GBit/s", erklärte die Telekom, die den Versuch zusammen mit Alcatel Lucent durchgeführt hat. Der Versuch wurde auf einer Strecke von 734 km von Berlin nach Hannover durchgeführt.

Weitere Beteiligte sind Barracuda Networks, Bull, Clustervision, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, EMC, IBM, das Leibniz-Rechenzentrum, das Max-Planck-Institut für Meteorologie, Mellanox, das Rechenzentrum Garching der Max-Planck-Gesellschaft und das Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen der Technischen Universität Dresden.

Die maximale Bitrate in den Backbone-Netzen liegt gegenwärtig bei 100 GBit/s je Kanal. Werden alle Kanäle einer Glasfaser genutzt, könnten mit dem Verfahren auf den verfügbaren 48 Kanälen bis zu 24,6 TBit/s übertragen werden. Vorhandene Netze schaffen unter Einsatz des neuen Verfahrens nach den Angaben die doppelte Übertragungsleistung. Dazu sei aber ein Austausch der Technik in den Endstellen erforderlich.


eye home zur Startseite
einglaskakao 18. Jun 2013

Weil das evtl. ein anderes Netz ist? Oder auch nur eine Teilstrecke und lediglich zu...

spezi 17. Jun 2013

Eine nahe liegende Vermutung wäre, dass im Artikel der Hinweis fehlt, dass die Strecke...

nw42 17. Jun 2013

Oh - das sollte mal jemand den Forschern sagen, bei 400GBit/s muß ihnen die Telekom ja...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  2. Bosch Software Innovations GmbH, Berlin
  3. BODYCOTE Deutschland GmbH, Düsseldorf
  4. über Ratbacher GmbH, Karlsruhe


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 719,00€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis ab 773€)
  2. Samsung Aktionsgerät kaufen und je nach Modell ein Galaxy S7/edge oder Tab E gratis erhalten
  3. 286,99€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Wissens-Guide und Kaufberatung für Cloud-Sicherheit
  2. Beurteilungskriterien für den Schutz in der Cloud


  1. Arrow Launcher 3.0

    Microsofts Android-Launcher braucht weniger Energie und RAM

  2. Die Woche im Video

    Angeswitcht, angegriffen, abgeturnt

  3. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  4. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  5. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  6. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  7. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  8. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  9. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp

  10. Urheberrecht

    Marketplace-Händler wegen Bildern von Amazon bestraft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. sehr clever ... MS

    pk_erchner | 14:43

  2. Re: warum ist eure hauptseite nicht erreichbar?

    bjs | 14:40

  3. Re: 2-2-Konfiguration

    lestard | 14:39

  4. Re: setz dich halt richtig hin

    watwerbisdudenn | 14:39

  5. Re: Die Nachrichtendienste spionieren

    bombinho | 14:39


  1. 11:57

  2. 09:02

  3. 18:02

  4. 17:43

  5. 16:49

  6. 16:21

  7. 16:02

  8. 15:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel