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Preisgestaltung: Mac-Pro-Rollen zum Preis eines PC im Handel

Apple verkauft die Rollen für den Mac Pro einzeln, auch die Standfüße gibt es zum Nachkaufen. Beide haben einen stolzen Preis.

Artikel veröffentlicht am , /
Rollen für den Mac Pro
Rollen für den Mac Pro (Bild: Apple)

Der Mac Pro ist der teuerste Rechner im Sortiment von Apple - und da dürfen die Rollen und Standfüße des Desktop-Gehäuses natürlich nicht hinten anstehen. Der Preis für die vier Standfüße des Mac Pro liegt bei 349 Euro, die vier Rollen gibt es indes für 849 Euro. Dafür gibt es durchaus schon gute PCs.

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Apple hatte die Füße und Rollen bisher nicht einzeln verkauft, weshalb sich die Kunden schon bei der Bestellung entscheiden mussten, was unter den Mac Pro kommen soll. Nun sind die Rollen- und Fuß-Sets auch einzeln im Apple Store gelistet. Im Lieferumfang ist ein Werkzeug zum Wechseln enthalten.

Der teuerste Mac Pro wurde noch teurer

Weshalb Apple diese Preispolitik fährt, ist nicht bekannt. Der Preis für die Basisversion der Apple-Workstation liegt bei 6.500 Euro, die Vollausstattung wurde Ende März 2020 noch teurer und liegt jetzt bei 66.250 Euro statt zuvor bei 62.420 Euro. Der Grund: Die Preise für mehr als 32 GByte Arbeitsspeicher sind um 15 bis 500 Euro gestiegen, der Prozessor kostet zusätzlich 50 bis 350 Euro mehr, die Grafikkarte wird 120 bis 540 Euro teurer und für eine höhere SSD-Kapazität veranschlagt Apple nun 20 bis 130 Euro mehr.

Die Basisversion des Mac Pro umfasst wie gehabt einen 8-kernigen Xeon W mit 32 GByte RAM, eine Radeon Pro 580X und eine 256 GByte kleine SSD. Nach oben hin offeriert Apple bis zu 28 CPU-Kerne, bis zu 1,5 TByte Arbeitsspeicher, bis zu zwei Radeon Pro Vega II Duo und bis zu 8 TByte Storage. Optional gibt es eine sogenannte Afterburner-Karte für Videoschnitt für 2.500 Euro.

Apple hatte den Mac Pro im Juni 2019 auf der jährlichen Entwicklerkonferenz WWDC (World Wide Developers Conference) vorgestellt, ausgeliefert wird die Workstation seit Ende des vergangenen Jahres. Sie folgte als klassischer Tower-PC auf den Mac Pro von 2013 im Tonnenformat, den Apple über Jahre hinweg nicht aktualisiert hatte. Neben der Desktop-Version gibt es den aktuellen Mac Pro auch als Rack-Einschub für Server-Anwendungen, hier kostet die Basisversion trotz gleicher Ausstattung 7.200 Euro.

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hyperlord 20. Apr 2020

Ich denke, Apple macht es aus zwei Gründen: 1. gibt das kostenlos PR und man ist im...

DebugErr 19. Apr 2020

Speziell passend für etwaige Apple-Kunden. https://www.youtube.com/watch?v=oHg5SJYRHA0

tomate.salat.inc 19. Apr 2020

Toll find ich auch die Standfüße für 350¤. Wenn der Mac Pro nicht mehr als eine Küche...

Dietbert 19. Apr 2020

Oder Steve hätte der ganzen Welt erklärt, dass die nicht nur Rollen sind, sondern...

Eheran 19. Apr 2020

Können sie doch auch. Und genauso kann man sowas lustig finden...? Warum sollte nur die...


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