• IT-Karriere:
  • Services:

Ipod Touch günstiger: iPod Nano und iPod Shuffle eingestellt

Apple hat den Verkauf der Musikplayer iPod Nano und iPod Shuffle eingestellt. Im Onlineshop werden die Geräte nicht mehr gelistet, andernorts gibt es noch Restbestände. Der iPod Touch wird günstiger verkauft.

Artikel veröffentlicht am ,
iPod shuffle und iPod nano wurden eingestellt.
iPod shuffle und iPod nano wurden eingestellt. (Bild: Apple / Bildmontage: Golem.de)

Wer noch einen iPod Nano oder iPod Shuffle kaufen will, muss sich beeilen: Apple hat den Verkauf online bereits eingestellt. Bei Händlern gibt es derweil noch Restbestände der kleinen Musikplayer. Den iPod Touch gibt es weiterhin. Er ist der einzige iPod, der aktuell im Programm von Apple ist. Apple verkauft ihn noch mit 32 und 128 GByte Speicher für 229 respektive 339 Euro.

Stellenmarkt
  1. Honda Research Institute Europe GmbH, Offenbach am Main
  2. Narda Safety Test Solutions GmbH, Pfullingen

Die Hardware bleibt ansonsten unverändert. Im Inneren arbeitet ein A8-Prozessor. Bisher kostete das 32-GByte-Modell etwa 280 Euro und die Variante mit 128 GByte Speicherkapazität rund 450 Euro. Die Versionen mit 16 und 64 GByte gibt es nicht mehr.

  • iPod Nano (Bild: Apple)
  • iPod Shuffle (Bild: Apple)
iPod Nano (Bild: Apple)

Apple aktualisierte den iPod Nano zuletzt Ende 2012, beim iPod Shuffle gab es seit Ende 2010 keine Neuerung mehr. Der iPod Touch wurde vor zwei Jahren mit einem A8-Chip und einer Achtmegapixelkamera ausgestattet.

Der iPod Shuffle wurde Anfang 2005 eingeführt, der iPod Nano kam Ende 2005 erstmalig auf den Markt. Die Geräte wurden im Laufe der Zeit immer wieder verändert. So wurden insgesamt sieben Generationen des iPod Nano und vier Generationen des iPod Shuffle vorgestellt.

Auf beiden Geräten läuft das Streamingangebot Apple Music nicht, nur beim iPod Touch ist die Wiedergabe möglich. Das dürfte mit ein Grund gewesen sein, weshalb Apple sich für die Einstellung entschieden hat. Apple weist die Verkaufszahlen der Geräte in seiner Bilanz nicht einzeln aus. Es ist aber anzunehmen, dass der Verkauf zugunsten von Smartphones deutlich zurückgegangen ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)

feierabend 31. Jul 2017

Danke für den Tipp. Der könnte wirklich als Nachfolger für Zuhause in Frage kommen. Ich...

andi_lala 29. Jul 2017

Naja mit Bluetooth Kopfhörer schon. Oder evtl. auch mit Apple Watch + Bluetooth Kopfhörer.

bennob87 28. Jul 2017

Zum Glück habe ich mir da vor einem Jahr einen bestellt, sogar Wasserdicht bis 2 Meter...

ad (Golem.de) 28. Jul 2017

Absolut richtig.


Folgen Sie uns
       


Canon EOS R5 - Test

Canons spiegellose Vollformatkamera EOS R5 kann Fotos mit 45 Mpx aufnehmen und Videos in 8K - aber Letzteres nur mit Einschränkungen.

Canon EOS R5 - Test Video aufrufen
Chaos Computer Club: Was eine Smoking Gun von Huawei anrichten könnte
Chaos Computer Club
Was eine Smoking Gun von Huawei anrichten könnte

Der Chaos Computer Club hat einmal durchgespielt, welche Möglichkeiten ein böswilliger Ausrüster im 5G-Netz wirklich hätte. Dies wird vom IT-Sicherheitsgesetz aber ignoriert.
Ein Bericht von Achim Sawall

  1. Wochenrückblick Durch die Hintertür
  2. Kritische Infrastruktur Massive Probleme im europäischen Stromnetz
  3. rC3 Neue Tickets für den CCC

Hybrid-Flugzeug: Wie Faradair Kurzstreckenflüge umweltfreundlich machen will
Hybrid-Flugzeug
Wie Faradair Kurzstreckenflüge umweltfreundlich machen will

Der kastenförmige Boxwing von Faradair sieht etwas seltsam aus, soll aber Fliegen auf kurzen Strecken umweltfreundlich und zugleich bezahlbar machen.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Brennstoffzellenflugzeug DLR stellt neuen Brennstoffzellenantrieb für Hy4 vor
  2. Peter Salzmann Elektrischer Wingsuit erreicht 300 km/h
  3. Überschallflugzeug Boom stellt Überschallprototyp XB-1 vor

Gamestop-Blase: Am Ende haben wieder die Großinvestoren gewonnen
Gamestop-Blase
Am Ende haben wieder die Großinvestoren gewonnen

Der Börsenrausch um die Gamestop-Aktie hat weder Kapital umverteilt noch wurde der Finanzmarkt dadurch demokratisiert. Vielmehr gewannen wie bei jeder Blase die großen Investoren.
Eine Analyse von Gerd Mischler

  1. Trade Republic EU will Trading-Apps wegen Gamestop-Aktie untersuchen
  2. Wallstreetbets Gamestop-Aktie steigt massiv - Handel zeitweise gestoppt
  3. Wallstreetbets Finanzchef von Gamestop tritt zurück

    •  /