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iPhones, Uhren, iPads, Macs: Apple soll 16 neue Geräte für 2026 planen

Apple hat die WWDC hinter sich, doch die zweite Jahreshälfte soll mit 16 Produktvorstellungen prall gefüllt werden.
/ Andreas Donath
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2026 soll noch ein spannendes Apple-Jahr werden. (Bild: Apple)
2026 soll noch ein spannendes Apple-Jahr werden. Bild: Apple

Apple will wohl noch in diesem Jahr 16 neue Produkte vorstellen. Das geht auf einen Bericht des Bloomberg-Journalisten Mark Gurman(öffnet im neuen Fenster) zurück. Demnach will Apple das Basismodell 14 Zoll Macbook Pro noch in diesem Jahr mit einem M6-Chip ausrüsten. Diese Ergänzung reiht sich ein in weitere Hardware, die bis Anfang 2027 erwartet wird und Smartphones, Uhren, Tablets, Computer sowie Smart-Home-Geräte umfasst.

iPhone und Apple Watch nehmen Form an

Keine große Überraschung ist, dass beim iPhone 18 Pro und Pro Max der A20-Pro-Chip eingebaut werden soll, dazu eine kleinere Dynamic Island und ein vereinfachter Camera-Control-Button. Auch eine neue Farbe namens Dark Cherry sowie eine mechanische Blende bei mindestens einer Rückkamera stehen im Raum. Hinzu kommt Apples C2-Modem, das auch Websurfen per Satellitenfunk ermöglichen soll.

Ein ungewöhnlicherer Fall ist das iPhone Ultra, ein faltbares Gerät mit einem 7,7 Zoll großen Innendisplay und einem 5,3 Zoll Außendisplay. Berichten zufolge soll es statt Face ID einen Power Button mit Touch ID nutzen. iOS 27 könnte zudem so gestaltet sein, dass Apps ähnlich wie beim iPad auf einem gesplitteten Bildschirm nebeneinander laufen.

Für die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 wird ein schnellerer S11-Chip oder ein noch neueres Modell erwartet. Über Touch ID und zusätzliche Gesundheitssensoren wird ebenfalls spekuliert, allerdings sind sich die Quellen hier nicht einig. Das iPhone Ultra soll angeblich über Satellit Daten für Apple Maps empfangen können und den Fotoversand über Nachrichten ermöglichen, wenn keine herkömmliche Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung möglich ist.

Tablets und Macs: eher evolutionär als revolutionär

Bei iPads und Macs zeichnen sich vor allem kleinere, schrittweise Verbesserungen ab. Das iPad 12 könnte auf einen A18- oder A19-Chip wechseln, während das iPad mini ein OLED-Display, einen neueren Prozessor und ein wasserfestes Gehäuse erhalten soll.

Auf der Desktop-Seite stehen für Mac Studio, Mac mini und iMac Chip Upgrades an: Sie sollen auf die M5-Generation wechseln. Ein deutlich größerer Umbau folgt offenbar erst später. Ein Macbook Ultra soll Ende 2026 oder Anfang 2027 erscheinen, mit OLED-Touchdisplay und Dynamic Island.

Smart Home steht die größte Veränderung bevor

Die größten Neuerungen könnten im Smart-Home-Bereich anstehen. Ein neues Apple TV, Homepod und Homepod mini sollen jeweils Unterstützung für die bessere, KI-gestützte Version von Siri erhalten. Zusätzlich soll ein völlig neuer Smart-Home-Hub kommen, mit einem 6 bis 7 Zoll großen Display, entworfen zum Aufstellen auf einem Tisch oder zur Wandmontage. Darüber soll sich das Smarthome steuern lassen.

Apple bestätigte keinen dieser Pläne. Das gehört zur Geschäftspolitik des Unternehmens dazu, auch wenn immer wieder Informationen über neue Produkte aus der Lieferkette vor der offiziellen Vorstellung in Umlauf geraten.


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