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Vor Zwillingen ist Face ID nicht sicher.
Vor Zwillingen ist Face ID nicht sicher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Gestensteuerung kommt uns bekannt vor

Nutzer bisheriger iPhones werden sich möglicherweise bei der anfänglichen Nutzung des iPhone X dabei erwischen, wie sie intuitiv mit dem Daumen nach einem Homebutton tasten. Diesen gibt es beim neuen Modell nicht mehr. Um dennoch auf dessen Funktionen zugreifen zu können, müssen sich Nutzer des iPhone X eine Reihe von Gesten angewöhnen.

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Die am häufigsten verwendete dürfte der Wisch von unten in das Display hinein sein. Diese Geste ersetzt den einfachen Druck auf den Homebutton und bringt Nutzer zurück zum Startbildschirm. Wer bereits mit Systemen wie Sailfish OS oder WebOS gearbeitet hat, wird diese Geste kennen - Apple hat hier definitiv nicht das Rad neu erfunden. Behalten wir unseren Finger nach dem Wisch auf dem Display, öffnet sich die Übersicht der zuletzt genutzten Apps.

  • Die Gesichtserkennung Face ID lässt sich von Zwillingen austricksen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Normale Geschwister hingegen kann Face ID unterscheiden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPhone X hat einen Rahmen aus Metall und ist sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das randlose Display wird im oberen Bereich durch die Face-ID-Sensoren unterbrochen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Display ist sehr blickwinkelstabil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ist verglichen mit dem iPhone 8 Plus um 90 Grad gedreht eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Teleobjektiv hat eine größere Anfangsblende und ebenfalls einen optischen Bildstabilisator. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ausbuchtung beherbergt die Frontkamera sowie die für Face ID notwendigen Sensoren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPhone X gehört zu den Smartphones mit dem besten Verhältnis zwischen Display- und Gehäusegröße. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des iPhone X ist wie die des iPhone 8 und 8 Plus aus Glas, das Smartphone lässt sich drahtlos per Induktion laden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPhone X hat ein nahezu randloses OLED-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPhone X ist nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das iPhone X gehört zu den Smartphones mit dem besten Verhältnis zwischen Display- und Gehäusegröße. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

App-Wechsel per Wisch

Wollen wir direkt zwischen Apps wechseln, können wir dies ebenfalls per Geste machen. Befinden wir uns in einer Anwendung, reicht es, am unteren Rand des Displays nach rechts zu streichen, um in die vorige App zu wechseln. Wischen wir erneut nach rechts, schalten wir eine App weiter zurück. Ebenso können wir nach links wischen, um wieder zurückzuschalten. Auch diese Geste kennen wir von WebOS, wo wir sie bereits praktisch fanden. Der Touch-Bereich für die Wischgesten ist durch einen breiten Balken am unteren Bildschirmrand gekennzeichnet.

Da mit dem Wisch nach oben in das Display hinein bereits die Homescreen-Funktion belegt ist, musste sich Apple etwas anderes ausdenken, um das Kontrollzentrum aufzurufen. Dieses erreichen wir jetzt, indem wir am rechten oberen Rand nach unten wischen. Hierbei dürfen wir allerdings nicht über die Face-ID-Einbuchtung gehen: Ab hier werden statt des Kontrollzentrums die Benachrichtigungen aufgerufen. Diese Kombination dürfte diejenige sein, mit denen die meisten Nutzer am ehesten Schwierigkeiten haben dürften, da man recht gut zielen muss.

Gestensteuerung ist intuitiv

Die Gesten sind insgesamt aber unkompliziert und dürften den meisten Nutzern schnell geläufig sein. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass derartige Gesten in der Praxis problemlos nutzbar sind, wenn sie gut umgesetzt sind - wie beispielsweise bei WebOS. Das iPhone X reagiert im Alltag immer gut auf unsere Gesteneingaben.

Das Fehlen des Homebuttons zwingt Apple nicht nur dazu, beim iPhone X eine neue Art der Bedienung umzusetzen. Da im Homebutton bisher auch der Fingerabdrucksensor (Touch ID) eingebaut war, musste sich der Hersteller bei seinem neuen iPhone etwas einfallen lassen. Anstatt den Sensor auf der Rückseite einzubauen, hat Apple gleich komplett darauf verzichtet.

 OLED-Display stellt Farben wärmer darFace ID funktioniert im Alltag problemlos 

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Topf 14. Nov 2017

Selbstverständlich - ich habe doch selbst ausführlich erklärt, dass es neben dem...

der_wahre_hannes 13. Nov 2017

Je nach Maske würde die sich aber eben auch unterschiedlich stark aufwärmen, wenn sie im...

Trollversteher 13. Nov 2017

Herzlichen Glückwunsch zum dümmsten Vergleich des Tages...

eliotmc 12. Nov 2017

Sorry, aber das ist totaler Blödsinn. Es handelt sich um eine Time of light Kamera.

Tolomeo 12. Nov 2017

Ladet euch einfach ein blaues Bild herunter, und schaut es euch bei hoher Helligkeit im...



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