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iPhone und Co.: Apple Stores sollen wieder bessere Kundenbetreuung bieten

Wer einmal in einem Apple Store war, wird das Bild kennen: Dutzende Tische mit iPhones, iPads und PCs, dazwischen manchmal Hunderte Ladenbesucher – und zwischendrin versteckt die Mitarbeiter. Für Kunden soll es künftig in Apples Läden einfacher sein, Hilfe und Beratung zu erhalten.
/ Tobias Költzsch
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Der Apple Store in Manhattan (Bild: Spencer Platt/Getty Images)
Der Apple Store in Manhattan Bild: Spencer Platt/Getty Images

Apple möchte in seinen Apple Stores wieder eine bessere Kundenbindung erreichen. Das berichtet die französische Webseite MacGeneration(öffnet im neuen Fenster) unter Berufung auf internes Material, das auf einem Seminar in Mailand verteilt wurde.

Die neue Chefin der Apple Stores in Europa und dem Nahen Osten, Deirdre O'Brien, will damit erreichen, dass sich Kunden beim Betreten eines Ladens nicht verloren fühlen. Apple hatte in der Vergangenheit Menschen befragt, die einen Apple Store verlassen haben, ohne etwas zu kaufen.

Demnach haben sich diejenigen, die den Laden mit einer Kaufabsicht betreten haben, teilweise über die fehlende Verfügbarkeit von Beratern beklagt. In anderen Fällen hatten die potenziellen Kunden den Eindruck, dass es zwar freie Mitarbeiter gegeben habe, diese aber keine Beratung durchgeführt hatten. Daher hatten die Kunden den Laden wieder verlassen.

Verantwortlichkeiten sind unklar

Auch wüssten manche Kunden nicht, wo sich in den Läden die Kasse befindet. Zudem seien die Geschäfte manchmal sehr voll und unübersichtlich; dazu trägt auch der Umstand bei, dass die Berater trotz unterschiedlicher Aufgabenbereiche alle die gleichen T-Shirts tragen. Auch die Produktbezeichnungen scheinen manche Kunden zu verwirren.

O'Brien will, dass Apple in seinen Stores zurück zu den Wurzeln geht, die für sie eine bessere Beratung und Kundenbindung bedeuten. Store-Manager sollen auf dem Seminar vorgeschlagen haben, dass Mitarbeiter mehr auf potenzielle Kunden zugehen sollen.


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