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iPhone Fold: Apples klappbares iPhone soll faltenfrei sein

Berichte von den Zulieferern bescheinigen dem kommenden iPhone Fold einen Innenbildschirm ohne Falz. Das wäre ein starkes Verkaufsargument.
/ Tobias Költzsch
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Apples iPhone soll bald in einer faltbaren Version erscheinen. (Bild: Apple)
Apples iPhone soll bald in einer faltbaren Version erscheinen. Bild: Apple

Das Gerüchten zufolge von Apple entwickelte faltbare iPhone soll einen Bildschirm ohne erkennbaren Falz haben. Das berichtet die taiwanische Internetseite UDN(öffnet im neuen Fenster) unter Berufung auf Berichte aus der Zulieferkette. Zudem spricht die Webseite von einem "bruchfreien Design" .

Die Hersteller von bisherigen faltbaren Smartphones haben das Problem des Falzes am Scharnier mal besser, mal schlechter gelöst. In der Regel ist die Stelle aber deutlich sichtbar und auch fühlbar, an der das Smartphone zusammengeklappt wird. Dieser Falz lässt sich bislang nur minimieren, aber nicht beseitigen.

Inwieweit Apple bei seinem faltbaren Gerät, das iPhone Fold heißen soll, dieses Problem tatsächlich lösen konnte, wird sich zeigen. UDN zufolge soll das faltbare Displaypanel von Samsung stammen, worauf frühere Gerüchte bereits hindeuteten. Der südkoreanische Hersteller ist Pionier bei faltbaren Mobilgeräten und soll selbst kurz davor stehen, ein zweifach klappbares Gerät zu veröffentlichen.

Foxconn soll bereits Produktionsstraße aufgebaut haben

Foxconn soll eine Produktionsstraße für das iPhone Fold aufgebaut haben, was zeigen soll, dass die Entwicklung die Testphase bereits hinter sich gelassen hat. Foxconn fertigt seit Jahren verschiedene Geräte für Apple, unter anderem iPhones. Laut UDN soll Apple bei den Scharnieren Liquidmetal(öffnet im neuen Fenster) verwenden, eine amorphe Metalllegierung aus Zirconium. Dadurch soll die Haltbarkeit des Scharniers verbessert werden.

Wann Apple sein iPhone Fold veröffentlichen will, weiß offenbar auch UDN nicht. Jüngsten Gerüchten zufolge soll die Displayproduktion bei Samsung für einen großen nordamerikanischen Kunden 2026 anlaufen. Damit dürfte Apple gemeint sein – die von Lee Cheong, Präsident von Samsung Display, genannten Details passen zum Unternehmen aus Cupertino.


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