Abo
  • IT-Karriere:

iPhone auf Ketten: Smartphone-Roboter Romo wird schlauer

Romotives Smartphone-Roboter bekommt einen ebenfalls freundlich grinsenden Nachfolger. Der neue Romo soll in Kombination mit einem iPhone oder iPod Touch vieles besser machen, enttäuscht aber Android-Nutzer.

Artikel veröffentlicht am ,
Smartphone-Roboter - Romotive arbeitet an einem neuen Romo.
Smartphone-Roboter - Romotive arbeitet an einem neuen Romo. (Bild: Romotive)

Romo macht das Smartphone zum Roboter mit Kettenantrieb und Grinsegesicht. Durch ein komplett neu entwickeltes und leistungsfähigeres Chassis soll Romo bald deutlich mehr können als sein Vorgänger - und auch mehr werden als ein mobiler Wohnungswachhund, ein kleines Telepräsenzsystem oder ferngesteuertes Spielzeug mit simulierten Gefühlen.

Inhalt:
  1. iPhone auf Ketten: Smartphone-Roboter Romo wird schlauer
  2. Interessanter für Entwickler

Der neue Romo soll smarter und schneller sein und eine einfache Bedienung ermöglichen. Er soll auch selbstständig Hindernissen ausweichen können, Gesichter erkennen und mehr Persönlichkeit zeigen. Das wird auch unterstützt dadurch, dass das eingesteckte Smartphone über einen Motor geneigt werden kann.

Android-Smartphones werden anders als beim ersten Romo gar nicht unterstützt. Es soll zwar Pläne für einen weiteren Romo mit Android-Unterstützung geben, aber das Startup Romotive sah sich nach eigenen Angaben wegen des höheren Entwicklungsaufwands dazu gezwungen, sich beim zweiten Romo auf eine Smartphone-Plattform zu konzentrieren.

iPhone-Roboter

In den neuen Romo lassen sich deshalb nur noch ein iPhone 4, ein iPhone 4S oder ein iPod Touch der vierten Generation einstecken. Die werden dann aber digital über den alten Apple-Connector angeschlossen, was unter anderem eine bessere Steuerung und ein Laden des eingesteckten Apple-Geräts ermöglicht. Beim ersten Romo erfolgten Anschluss und Steuerung noch analog über den Audioausgang, was die Möglichkeiten beschränkte.

  • Der alte Romo (2012) und der neue Romo (2013) von Romotive (Bild: Hersteller)
  • Neuer Romo - drei in China gefertigte Produktionsprototypen (Bild: Romotive)
  • Neuer Romo - soll mehr Charakter haben... (Bild: Romotive)
  • Neuer Romo - ... und auch Gesichter erkennen und unterscheiden können. (Bild: Romotive)
  • Neuer Romo - bei Romotive auf der Werkbank (Bild: Romotive)
  • Der alter Romo wurde 2.000-mal über Kickstarter vorbestellt. (Bild: Romotive)
Der alte Romo (2012) und der neue Romo (2013) von Romotive (Bild: Hersteller)
Stellenmarkt
  1. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  2. TÜV SÜD Gruppe, München

Den iPhone-5-Connector wird laut Romotive erst eine spätere Romo-Generation bieten. Der alte Connector soll aber keinen Nachteil darstellen, im Gegenteil - Kunden sollen ihn sich ausdrücklich gewünscht haben, denn wer zum iPhone 5 wechselt, kann dann das alte iPhone im Romo lassen. Bei der Steuerung des Romo gibt es weniger Beschränkungen, die iOS-Apps unterstützen iPhones, iPads und iPods; darüber hinaus ist eine Steuerung über Webbrowser möglich.

Interessanter für Entwickler 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 1,19€
  3. 4,32€
  4. (-88%) 3,50€

mimimi 18. Okt 2012

... wußte ich, dass das wieder eine Kickstarter-Meldung ist. Wieso bin ich darauf nicht...

Abseus 17. Okt 2012

Das tut mir wirklich leid für euch :(


Folgen Sie uns
       


iPad OS ausprobiert

Apple hat die erste öffentliche Betaversion vom neuen iPad OS veröffentlicht. Wir haben uns das für die iPads optimierte iOS 13 im Test genauer angeschaut.

iPad OS ausprobiert Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
    iPad OS im Test
    Apple entdeckt den USB-Stick

    Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
    2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
    3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

    Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
    Erneuerbare Energien
    Die Energiewende braucht Wasserstoff

    Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
    Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

    1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
    2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
    3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

      •  /