iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Apple nennt Verkaufsrekord für neue iPhone-Modelle

Die neuen iPhone-Modelle verkaufen sich besser als die Vorgängermodelle, berichtet Apple. Mit dem iPhone 6 Plus nimmt der Hersteller erstmals ein Smartphone mit großem Display ins Sortiment - und folgt damit einem seit Jahren anhaltenden Markttrend.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples neues iPhone
Apples neues iPhone (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Wer aktuell in Apples deutschem Online-Store ein iPhone 6 oder iPhone 6 Plus bestellt, wird dieses frühestens im Oktober 2014 erhalten. Am vergangenen Freitag begann der Vorverkauf der neuen iPhone-Modelle. Wer frühzeitig bestellt hatte, soll es am 19. September 2014 erhalten.

Apple nennt neuen Verkaufsrekord

Stellenmarkt
  1. IT-Anwendungsbetreuer (m/w/d), Schwerpunkt ERP-System
    Polymer-Technik Elbe, Wittenberg
  2. Informatiker / Elektroingenieur (m/w/d) (FH/B.Sc.)
    Bayerisches Landeskriminalamt, München
Detailsuche

Konkrete Zahlen zur Menge der vorbestellten Geräte hat Apple nicht genannt. Ein Sprecher von Apple sagte Golem.de, dass die "Nachfrage nach dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus unglaublich" sei. Es habe einen neuen Rekord bei der Menge der vorbestellten Geräte gegeben. Als vor einem Jahr das neue iPhone 5 auf den Markt kam, wurden nach Apple-Angaben innerhalb von 24 Stunden 2 Millionen Geräte verkauft. Auf die Frage nach den Verkaufszahlen der neuen iPhone-Modelle sagte ein Sprecher von O2: "Der Verkauf läuft sehr gut und auch besser als im vergangenen Jahr." Wie auch Apple nannte O2 keine genauen Zahlen.

Bei der Markteinführung eines neuen iPhone-Modells ist es nicht ungewöhnlich, dass Kunden schnell bestellen müssen, wenn sie am Erstverkaufstag ein Gerät erhalten wollen. Denn zur Markteinführung neuer iPhone-Modelle ist Apple üblicherweise nicht in der Lage, der Nachfrage nachzukommen.

Hohe Nachfrage oder zu wenig Geräte?

Dabei bleibt immer die Frage offen, ob die Nachfrage besonders hoch ist oder ob die von Apple produzierte Gerätemenge einfach zu niedrig ist. Im Vergleich zu Smartphones anderer Hersteller ist es bei den Apple-Geräten so, dass sie auch Monate nach der Markteinführung zum gleichen Preis wie am Erstverkaufstag verkauft werden. Bei anderen Herstellern kann es sich lohnen, einige Monate zu warten und das Wunschgerät dann deutlich günstiger zu bekommen.

  • Die Wetter-App im Querformat auf dem iPhone 6 Plus (Bild: Apple)
  • Das iPhone 5S, 6 und 6 Plus im Größenvergleich (Bild: Apple)
  • Die neue Health-App (Bild: Apple)
  • Das iPhone 6 Plus (Bild: Apple)
  • Das iPhone 6 Plus (Bild: Apple)
  • Der Aufbau der Kamera des iPhone 6 Plus (Bild: Apple)
  • Das iPhone 6 Plus (Bild: Apple)
  • Die Preisgestaltung der neuen iPhone-Modelle inklusive eines 2-Jahres-Vertrages in den USA (Bild: Apple)
  • Das iPhone 6 und 6 Plus (Bild: Apple)
  • Die neuen iPhone-Modelle sind dünner als das iPhone 5S. (Bild: Apple)
  • Das iPhone 6 und 6 Plus (Bild: Apple)
  • Das iPhone 6 Plus (Bild: Apple)
  • Der Homescreen kann nun auch im Landscape-Format angezeigt werden. (Bild: Apple)
  • Die Mail-App im Querformat auf dem iPhone 6 Plus (Bild: Apple)
Die Preisgestaltung der neuen iPhone-Modelle inklusive eines 2-Jahres-Vertrages in den USA (Bild: Apple)

Bei Apple gibt es eine solche Entwicklung nicht. Wer also das neue iPhone-Modell haben möchte, hat keinen preislichen Vorteil, wenn er mit der Bestellung noch wartet. Das dürfte einer der Gründe sein, dass viele Kunden dann gleich zu Verkaufsbeginn zugreifen.

Großes Interesse an Geräten mit großem Display

Der von Apple proklamierte Verkaufsrekord dürfte vor allem damit zusammenhängen, dass die neuen iPhone-Modelle nach langer Wartezeit große Displays haben. In den vergangenen Jahren hatte Apple den Trend zu Geräten mit großem Display ignoriert. Erst mit dem iPhone 6 folgt Apple hier der seit langem anhaltenden Marktentwicklung.

Während Apples Online-Store angibt, wann jetzt bestellte Geräte ausgeliefert werden, fehlt eine solche Information auf den Seiten der Deutschen Telekom und bei Vodafone. Nur O2 nennt hier ebenfalls die zu erwartenden Lieferzeiten. So kann ein jetzt bei O2 bestelltes iPhone 6 noch in spätestens zwei Wochen geliefert werden. Der O2-Kunde kann es also rund zwei Wochen vor dem Apple-Kunden bekommen. Beim iPhone 6 Plus gibt es hingegen keinen zeitlichen Vorteil gegenüber einer Bestellung bei Apple. Auch hier nennt O2 eine Lieferzeit von drei bis vier Wochen.

Nachtrag vom 15. September 2014, 16:16 Uhr

Apple hat nach eigenen Angaben mehr als 4 Millionen Vorbestellungen für das iPhone 6 erhalten. Dieser Wert wurde in den ersten 24 Stunden nach Beginn der Vorbestellmöglichkeit erreicht. Apple macht keine Angaben dazu, wie hoch der Anteil der Vorbestellungen für das iPhone 6 und der für das iPhone 6 Plus ist. Damit ist nicht klar, ob sich Kunden eher für das normale iPhone 6 oder das Plus-Modell interessieren. Offen ist zudem, wie viele der getätigten Bestellungen noch diesen Monat ausgeliefert werden.

Die Deutsche Telekom hat mittlerweile ihre Webseite angepasst und zeigt nun auf der iPhone-6-Bestellseite den voraussichtlichen Liefertermin. Bei der Telekom werden alle heute bestellten Geräte erst in drei bis vier Wochen ausgeliefert, also frühestens Mitte Oktober 2014.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hubble
Uralttechnik ohne Ersatz versagt im Orbit

Das Hubble-Teleskop ist außer Betrieb. Die Speicherbänke aus den 1980er Jahren lassen sich nicht mit der CPU von 1974 ansprechen, die auf einer Platine zusammengelötet wurde.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Hubble: Uralttechnik ohne Ersatz versagt im Orbit
Artikel
  1. Batteriezellfabrik: Porsche will Hochleistungsakkus mit Silizium-Anoden bauen
    Batteriezellfabrik
    Porsche will Hochleistungsakkus mit Silizium-Anoden bauen

    Akkus für nur 1.000 Elektroautos im Jahr will Porsche mit der neuen Tochterfirma Cellforce bauen. Vor allem für den Motorsport.

  2. Pornografie: Hostprovider soll Xhamster sperren
    Pornografie
    Hostprovider soll Xhamster sperren

    Medienwächter haben den Hostprovider von Xhamster ausfindig gemacht. Dieser soll das Pornoportal für deutsche Nutzer sperren.

  3. SSDs und Monitore zum Knallerpreis beim Amazon Prime Day
     
    SSDs und Monitore zum Knallerpreis beim Amazon Prime Day

    Wer auf der Suche nach neuer Hardware ist, sollte den Prime Day von Amazon nutzen. Hier warten Rabatte auf alle möglichen Artikel.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

pandarino 16. Sep 2014

Schön wäre ja das Display des iPhone 6 im Gehäuse des iPod nano 7g... XD Da das aber eher...

Ben Stan 16. Sep 2014

Für mich unverständlich, dass man BT und WhatsApp verwendet, beides endlos lahm. Per...

Auf 'ne Cola 16. Sep 2014

also ich nutze mein Smartphone wie jeder andere auch, habe es einmalig gekauft und zahle...

jjo 16. Sep 2014

Was ist eigentlich der Sinn des Lebens? Dein Kommentar hört sich etwas herablassend an...

AlphaStatus 15. Sep 2014

Stell esmal nicht schlimmer da als es ist, der Staat zahlt mir immerhin die Uni, was...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Amazon Prime Day nur noch heute • SSDs (u. a. Crucial MX500 1TB 75,04€) • Gaming-Monitore • RAM von Crucial • Fire TV Stick 4K 28,99€/Lite 18,99€ • Bosch Professional • Dualsense + Pulse 3D Headset 139,99€ • Gaming-Chairs von Razer uvm. • HyperX Cloud II 51,29€ • iPhone 12 128GB 769€ • TV OLED & QLED [Werbung]
    •  /