Apple verspricht, nichts mit dem Touch-ID-Fingerabdruck zu machen

Hacker fühlen sich bereits herausgefordert und sammeln per Crowdfunding eine Prämie für den Ersten, dem es gelingt, Touch ID zu hacken und so an einen Fingerabdruck zu kommen. Laut Apple ist das nicht möglich. Die Daten des Fingerabdrucks werden in einem gesicherten Bereich gespeichert und können weder in die iCloud noch in ein lokales Backup gelangen. Das heißt allerdings auch: Wer sein iPhone neu installieren muss, muss seine Fingerabdrücke neu registrieren.

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Wer Bedenken gegen den Fingerabdrucksensor hat, der wird ihn vermutlich nicht einsetzen. Ob er sich wirklich komplett abschalten lässt, lässt sich nicht sagen. Grundsätzlich muss der Nutzer dem Hersteller hier einfach vertrauen, dass der Fingerabdruck nicht doch aus dem System extrahierbar ist. Absolute Sicherheit gibt es nicht, wie etwa iOS 7 zeigt, das zahlreiche Sicherheitslücken in iOS 6 beseitigt, aber gleichzeitig eine neue Sicherheitslücke im Sperrbildschirm offenbart.

  • Das iPhone 5S hat keinen nach innen gewölbten Knopf mehr. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das neue Objektiv lässt mehr Licht durch und die zwei LEDs sorgen für die Farbmischung. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Anderer iOS-Build für das neue iPhone (Screenshot: Golem.de)
  • Fingerabdruck-Einstellungen...(Screenshot: Golem.de)
  • ... für das Registrieren von Fingerabdrücken (Screenshot: Golem.de)
  • Die Grafik entspricht nicht dem tatsächlichen Fingerabdruck. (Screenshot: Golem.de)
  • Finger können benannt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer den Finger falsch auflegt, bekommt diese Meldung. Nach mehreren Versuchen ist dann die Eingabe des Passworts notwendig. (Screenshot: Golem.de)
  • Videofunktion mit normaler Bildrate... (Screenshot: Golem.de)
  • ...und Video mit 120 fps (Screenshot: Golem.de)
  • Die Serienbildaufnahme erlaubt die nachträgliche Auswahl eines Bildes. (Screenshot: Golem.de)
  • Serienbildfunktion mit Anzeige der Anzahl der geschossenen Bilder (Screenshot: Golem.de)
  • Die folgenden Bilder sind abwechselnd mit dem iPhone 5S... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... und dem iPhone 5 aufgenommen worden. Hier eine Aufnahme mit dem Blitz. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Gegenlichtaufnahme mit dem iPhone 5S... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...und dem iPhone 5 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • iPhone 5S (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • iPhone 5 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • iPhone 5S (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • iPhone 5 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • iPhone 5S (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • iPhone 5 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Maxed Out - der Test Ice Storm ist nicht anspruchsvoll genug für das iPhone 5. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Unlimited-Test gibt es Werte. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser Testmuster mit der Farbe Space Grey (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das iPhone 5S ist damit etwas heller als das alte iPhone. (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Keine Änderungen an der Unterseite (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der neue Homebutton muss ohne Bedruckung auskommen. (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Lautstärkeregelung (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • iPhone 5S (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • iPhone 5S (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • iPhone 5S (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • iPhone 5S (l.) und iPhone 5 (r.) (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der andere Blitz ist auf der Rückseite die auffälligste Neuerung. (Foto: Fabian Hamacher/Golem.de)
Die Grafik entspricht nicht dem tatsächlichen Fingerabdruck. (Screenshot: Golem.de)

Ein derartiges Grundvertrauen ist aber auch für viele andere Funktionen notwendig. Niemand kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass sich die Kamera oder das Mikrofon nicht hacken lassen und ein Angreifer so Gespräche mithören oder das Umfeld beobachten kann. Diese beiden Komponenten sind konzeptionell sogar dafür ausgelegt, mit der Außenwelt zu kommunizieren, und die darüber gewonnenen Informationen sind mindestens genauso wertvoll wie der Fingerabdruck.

Der Anwender sollte den Fingerabdruck als einfaches, komfortables Mittel sehen, unnütze Passwörter zu ersetzen. Wir haben in der Vergangenheit zahlreiche Smartphone-Nutzer ihre vierstelligen numerischen Passwörter eingeben sehen. Zwar steht an jedem Bankautomaten, dass die Eingabe lieber verdeckt erfolgen sollte, aber auch wir neigen dazu, ohne nachzudenken kurze Smartphone-Passwörter einzugeben, und achten nicht darauf, dass die Überwachungskameras einer U-Bahn das Passwort aufzeichnen könnten. Touch ID senkt mit einfachen Mitteln das Risiko, dass ein Fremder sich schnell Zugriff verschafft.

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 Der Fingerabdrucksensor funktioniert besser als viele andereKamera mit größeren Pixeln und verschiedenfarbigen Blitzen 
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HubertHans 27. Sep 2013

Dummerweise wird nicht mit 64Bit adressiert, sondern eher mit 48 oder weniger, je nach CPU.

ChMu 24. Sep 2013

Gibts alles. Auch zum nachruesten. Und funktioniert sehr sehr gut.

ChMu 24. Sep 2013

Hm, habe hier ein altes Nokia welches "kabellos" laden kann. Aber irgendwie scheinen die...

Anonymer Nutzer 24. Sep 2013

Das Missbrauchspotential hier ist tatsächlich riesig! Sowas war in der Geschichte der...



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