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iPhone 5: Kleinerer Dock-Connector im Gespräch

Das neue iPhone 5 soll nicht nur mit einem neuen, kleineren Dock-Anschluss ausgestattet werden, sondern auch ein größeres Display mit einer höheren Auflösung als sein Vorgänger erhalten.
/ Andreas Donath
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Der Dock-Connector des iPhones soll deutlich schrumpfen. (Bild: Andreas Donath)
Der Dock-Connector des iPhones soll deutlich schrumpfen. Bild: Andreas Donath

Wieder gibt es neue iPhone-5-Vorabgerüchte. Nachdem das Wall Street Journal und Reuters meldeten, dass ein 4 Zoll großes Display verbaut werden soll, verkündet die Website 9to5Mac(öffnet im neuen Fenster) nun, dass Apple ein iPhone mit einer Auflösung von 1.136 x 640 Pixeln testet. Das iPhone 5,1 und das iPhone 5,2 befänden sich gerade in einem internen Vorabtest.

Die beiden Varianten sollen mit einem knapp 4 Zoll großen Display ausgestattet sein, das 1.136 x 640 Pixel zeigt. Das würde einen deutlichen Bruch in Apples Designsprache bedeuten und ein neues Seitenverhältnis einführen. Bislang hatte jedes iPhone-Display ein Seitenverhältnis von 3:2. Die neue Auflösung würde Platz für eine weitere Icon-Reihe auf dem Display schaffen und Apps mehr Platz in der Höhe bringen. Ein echtes 16:9-Seitenverhältnis würde mit dieser Pixelanzahl allerdings nicht erreicht.

Von der Verlängerung der Displayfläche könnten Interface-Elemente für die Navigation sowie Steuerleisten von Apps unverändert bleiben. Der Hauptinhaltsbereich der App würde hingegen von der Verlängerung des Displays profitieren.

Neuer Dock-Connector wäre das Aus für viele Zusatzgeräte

9to5Mac berichtet außerdem von einem veränderten Dock-Anschluss für das iPhone, der deutlich kleiner sein soll als das bisherige Modell. Der Dock-Connector des iPhone 5 soll zwischen der Größe eines Micro-USB und eines Mini-USB-Anschlusses liegen. Das würde mit einem Schlag sämtliches Zubehör entwerten, das es bislang für das Apple-Smartphone gibt, es sei denn, es findet sich eine gute Adapterlösung. Ein Umstieg auf einen neuen Dock-Connector würde nicht nur das iPhone, sondern letztlich alle künftigen iOS-Geräte betreffen, mutmaßt 9to5Mac(öffnet im neuen Fenster) .


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