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Verfügbarkeit und Fazit: iPhone 15 Pro

Das iPhone 15 Pro ist im Onlineshop von Apple und in den Apple Stores erhältlich. Nach aktuellem Stand wird das Gerät frühestens ab Ende Oktober 2023 geliefert. Die preiswerteste Version hat 128 GByte und kostet 1.200 Euro. Mit 256 GByte Speicher kostet das iPhone 15 Pro 1.330 Euro, mit 512 GByte Speicher 1.580 Euro. Die teuerste Version ist die mit 1 TByte Speicher für 1.830 Euro.

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Das iPhone 15 Pro Max, bis auf die Telekamera und die Bildschirmgröße technisch identisch mit dem Pro-Modell, kostet mit 256 GByte Speicher 1.450 Euro, mit 512 GByte Speicher 1.700 Euro und mit 1 TByte Speicher 1.950 Euro. Eine 128-GByte-Version gibt es nicht.

Fazit

Das iPhone 15 Pro ist eher eine Weiterentwicklung und weniger ein iPhone, bei dem Apple alles neu macht – wie es etwa beim iPhone X der Fall war. Angesichts der guten Basis aus dem Vorjahr ist das aber nicht zwingenderweise etwas Schlechtes.

Apple hat an für viele Nutzer wichtigen Stellen kleine Verbesserungen eingebaut. Die Kamera etwa macht noch etwas bessere Fotos; vor allem die Möglichkeit, direkt in der Galerie aus einem verpassten Porträt noch eine Porträtaufnahme zu machen, finden wir praktisch. Zwar ließ sich so etwas mit passenden Apps auch schon vorher durchführen, ebenso die Fokusverlagerung – eingebettet im System finden wir das aber praktischer.

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Die Hauptkamera des iPhone 15 Pro macht ausgeglichen belichtete Fotos mit einer auf das Kleinbildformat gerechneten Brennweite von 24 mm. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [1/21]

Dank Digitalzoom ist auch eine Standardbrennweite von 28 mm ... [2/21]

... und 35 mm möglich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [3/21]

Im Vergleich bietet das iPhone 14 Pro Max eine vergleichbare Bildstimmung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [4/21]

Auch Gegenlichtaufnahmen sind mit dem iPhone 15 Pro kein Problem, weder mit der Hauptkamera ... [5/21]

... noch mit der Superweitwinkelkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [6/21]

Der Bildeindruck der Superweitwinkelkamera ... [7/21]

... und der Hauptkamera ist weitgehend identisch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [8/21]

Das iPhone 15 Pro hat eine digitale Zweifachvergrößerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [9/21]

Das Teleobjektiv hat eine optische Dreifachvergrößerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [10/21]

Digital ist ein 15-facher Zoom möglich, dessen Qualität noch recht gut ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [11/21]

Der Nachtmodus des iPhone 15 Pro funktioniert sowohl mit der Hauptkamera als auch mit der ... [12/21]

... Superweitwinkelkamera ... [13/21]

... und der Telekamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [14/21]

Porträts lassen sich auch bei sehr schlechter Beleuchtung machen - hier gab es nur Licht durch eine kleine Lichterkette. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [15/21]

Das iPhone 15 Pro hat das gleiche 6,1-Zoll-Display wie das Vorgängermodell. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [16/21]

Die Frontkamera ist in der Dynamic Island untergebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [17/21]

Auf der Rückseite ist ein Dreifachkamerasystem eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [18/21]

Auf der linken Seite gibt es die neue Aktionstaste anstelle des bisherigen Schiebeschalters. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [19/21]

Geladen wird das iPhone 15 Pro über einen USB-C-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [20/21]

Das iPhone 15 Pro kommt mit dem neuen A17-Pro-SoC. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) [21/21]

Auch beim iPhone 15 Pro hält Apple den Aufwand für Nutzer beim Fotografieren so gering wie möglich Die Algorithmen machen in unserem Test eine gute Arbeit, vor allem, wenn das Licht nicht mehr so gut ist oder die Bilddynamik hoch. Wie in den Vorjahren lassen sich aber auch manuell Veränderungen vornehmen.

Der Wechsel auf USB-C dürfte für manche iPhone-Nutzer vielleicht erst einmal unpraktisch sein, wenn man für das bestehende Zubehör Adapter braucht. Angesichts der möglichen Übertragungsraten ist der USB-3-Standard aber sinnvoll, vor allem für Nutzer, die im Prores-Format Videos in 4K mit 60 fps aufnehmen wollen.

Das iPhone 15 Pro hat für unseren Geschmack zu wenig Neuerungen, um für Besitzer des iPhone 14 Pro interessant zu sein. Auch wer ein iPhone 13 Pro besitzt, ist von der Hardware her eigentlich noch zu gut ausgestattet, um zu wechseln.

Verglichen mit dem regulären iPhone 15 lohnt sich das Pro-Modell vor allem wegen der Kamera. Von der reinen Prozessorleistung her dürften die Unterschiede im Alltag gering sein – das iPhone 15 kommt schließlich mit dem ebenfalls sehr schnellen A16 Bionic.

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