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iPhone 11 Pro Max im Test:
Starke Kamera und Akku für den ganzen Tag

Lange hat Apple an der Dualkamera festgehalten, die neuen iPhone-11-Pro-Modelle sind die ersten mit einer Dreifachkamera - und dieser Umstieg hat sich gelohnt, auch dank weiterer sinnvoller Kameraverbesserungen. Das neue iPhone ist das beste Modell seit langem, preiswert ist es aber nicht.
/ Tobias Költzsch
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Die neue Dreifachkamera des iPhone 11 Pro Max (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die neue Dreifachkamera des iPhone 11 Pro Max Bild: Martin Wolf/Golem.de

Mit dem neuen iPhone 11 Pro und 11 Pro Max hat Apple erstmals ein Smartphone mit einer Dreifachkamera im Portfolio - lange, nachdem die Konkurrenz damit auf den Markt gekommen ist. Während beispielsweise Huawei mit dem Mate 30 Pro bereits das vierte Topsmartphone vorgestellt hat, das mindestens drei Kameras hat, waren es bei iPhones bisher maximal zwei, bei manchen Modellen auch nur eine.

  • Zusammen mit der dritten Kamera hat Apple einige interessante Aufnahmefunktionen in seine neuen Topsmartphones integriert. Im ersten Teil unseres Tests des iPhone 11 Pro Max, also der großen Variante, schauen wir uns genau an, inwiefern sich die Kamera verglichen mit dem Vorgängermodell iPhone Xs Max verbessert hat. Auch ein Vergleich zum P30 Pro , dem aktuell besten Foto-Smartphone im Android-Bereich, soll hier nicht fehlen.
  • Im zweiten Teil des Tests schauen wir uns die restliche Hardware des iPhone 11 Pro Max an: Besonders beim SoC und beim Display hat Apple wieder überzeugende Technik verbaut. Auch die Akkulaufzeit betrachten wir hier genau: Apple zufolge soll das neue Max-Modell bis zu 5 Stunden länger als sein Vorgänger durchhalten.
  • Im letzten Teil folgt wie gewohnt unser Fazit, zusammen mit der Verfügbarkeit.

Bevor wir uns die neue Dreifachkamera des iPhone 11 Pro Max anschauen, müssen wir das Smartphone erst einmal auspacken. Dabei fällt uns auf, wie nahe das neue Modell vom Design her am Vorgänger ist - dass es aber an einige Stellen auch kleine Unterschiede gibt. Generell ist die Verarbeitungsqualität des neuen iPhones sehr hoch. Die Rückseite aus Glas ist nicht mehr auf Spiegelglanz poliert, sondern matt geätzt. Das sieht gut aus, führt aber dazu, dass das Smartphone bei trockenen Händen leichter aus der Hand rutschen kann. Das Apple-Logo auf der Rückseite ist in die Mitte gewandert; ein notwendiger Schritt, da es sonst der auffallend großen Kameraphalanx in die Quere gekommen wäre.

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