iPhone 11 Pro Max: Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku

Auch beim iPhone 11 Pro Max lässt sich iFixit eine komplette Demontage nicht entgehen: Das Gerät nutzt wohl tatsächlich 4 GByte RAM. Außerdem waren die Bastler vom wesentlich größeren Akku und gleich zwei Ladekabeln überrascht.

Artikel veröffentlicht am ,
Das iPhone 11 Pro Max hat gleich vier Aussparungen für Kameras.
Das iPhone 11 Pro Max hat gleich vier Aussparungen für Kameras. (Bild: Apple)

Die Techniker von iFixit haben das iPhone 11 Pro max in seine Einzelteile zerlegt und einige Neuerungen entdeckt. Das Smartphone hat einen Akku mit 3.969 mAh und 3,79 Volt für 15 Wattstunden. Der Akku ist L-förmig, damit er ins Gehäuse passt. Einen großen Teil des Mainboards nimmt der A13-Chip ein. Daneben befinden sich Speicherbausteine für 4 GByte LPDDR4X-RAM von SK Hynix. Außerdem verwendet Apple ein verbessertes Hitzeverteilungssystem. Der Flash-Massenspeicher stammt bei diesem Modell wohl von Toshiba.

Stellenmarkt
  1. Inhouse SAP Teamleiter (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Heidelberg
  2. Java-Entwickler (m/w/d)
    BWS Consulting Group GmbH, Wolfsburg, Hannover, Dortmund
Detailsuche

Den Bastlern fiel ein zweites Akkuverbindungskabel auf, welches das Telefon mit dem Energiespeicher verbindet. Ein paar Tests zeigten, dass wohl ein Kabel für den Lightning-Anschluss und das andere als Induktionspad für drahtloses Laden gedacht ist. Der Akku ist mit Klebestreifen befestigt. Insgesamt soll das Auseinanderbauen überraschend einfach sein. Die Bastler fühlten sich an das iPhone 6 erinnert.

Aussparungen für Funktechnik und wieder viel Glas

Verschiedene Graphit-Ebenen sorgen dafür, dass Hitze von der Hardware an die rückseitige Gehäuseschale geleitet wird. Das soll die thermische Leistung verbessern. Außerdem entdeckte das Team drei Aussparungen in der Rückplatte aus Metall. Dort werden wohl Signalantennen herausgeführt.

Insgesamt gibt iFixit dem iPhone 11 Pro Max einen Reparaturwert von 6 aus 10 Punkten. Das ist ein relativ guter Wert, der bereits von Vorgängern wie dem iPhone XS Max erreicht wurde. Ein Problem ist wohl noch immer der reichlich verwendete Kleber, der das Telefon wasserresistent machen soll. Außerdem sei das Glas auf der Vorder- und Rückseite weiterhin eine Sollbruchstelle.

Golem Karrierewelt
  1. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    21.-23.11.2022, Virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Das iPhone 11 Pro Max kann seit dem 20. September 2019 bestellt werden - entweder über Apple selbst oder bei Vertragspartnern wie O2 und Deutsche Telekom.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


KlugKacka 26. Sep 2019

Was ist denn Seriös? Apple? LOL. Laut CCC braucht es kein fühlbares Modell, sondern eins...

iCmdr 23. Sep 2019

Ja, das Gerät wurde pünktlich am Freitag geliefert. Hat YouTube den Support für das...

Teeklee 23. Sep 2019

Nein natürlich spiele ich sie nicht "gleichzeitig" aber ich wechsele sehr oft zwischen...

Achranon 23. Sep 2019

Genau das ist die Idee dahinter. Man geht davon aus das viele ihr Smartphone ab und zu...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
James Webb Space Telescope
Das Weltraumteleskop wird mit Javascript betrieben

Die in der Raumfahrt verwendete Software ist manchmal kurios. Im Fall des JWST wird das ISIM mit Javascript kontrolliert und betrieben.

James Webb Space Telescope: Das Weltraumteleskop wird mit Javascript betrieben
Artikel
  1. Betrug: Wenn die Phishing-Mail wirklich von Paypal kommt
    Betrug
    Wenn die Phishing-Mail wirklich von Paypal kommt

    Die E-Mail stammt von Paypals Servern und weist auf eine unter Paypal.com einsehbare Transaktion hin. Doch hinter E-Mail und Hotline stecken Betrüger.

  2. ADAC-Test: Elektroautos als Zugmaschinen - was bringt's?
    ADAC-Test
    Elektroautos als Zugmaschinen - was bringt's?

    Der ADAC hat den Stromverbrauch von Elektroautos mit Anhängern und Fahrradgepäckträgern gemessen. Gute Noten gibt es dabei keine.

  3. Botnetz: Google blockiert Rekord-DDoS-Angriff
    Botnetz
    Google blockiert Rekord-DDoS-Angriff

    Für einen Kunden konnte Google den größten HTTPS-basierten DDoS-Angriff mit 46 Millionen Anfragen pro Sekunde abwehren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (MSI RTX 3090 Gaming 1.269€, Seagate Festplatte ext. 18 TB 295€) • PS5-Deals (Uncharted Legacy of Thieves 15,38€, Horzizon FW 39,99€) • HP HyperX Gaming-Maus -51% • Alternate (Kingston Fury DDR5-6000 32GB 219,90€ statt 246€) • Samsung Galaxy S22+ 5G 128 GB 839,99€ [Werbung]
    •  /