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iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.

Ein Test von veröffentlicht am
Das iPhone 11 von Apple (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wie im Herbst 2018 hat Apple auch in diesem Jahr gleich drei neue Smartphones vorgestellt: Zum iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max gesellt sich das iPhone 11 - ohne Pro und ohne Max. Das Gerät ist der Nachfolger des iPhone Xr, das in den USA Apples bestverkauftes Smartphone im zweiten Quartal 2019 war.

Inhalt:
  1. iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
  2. Dualkamera reicht uns im Alltag aus
  3. Schneller A13 Bionic
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Wie das iPhone Xr bietet auch das iPhone 11 verglichen mit den beiden anderen neuen Modellen etwas reduzierte Hardware zum - für Apple-Verhältnisse - relativ niedrigen Preis ab 800 Euro. Unser Test zeigt, dass dieses Rezept auch beim iPhone 11 aufgehen könnte: Wir vermissen tatsächlich nicht viele Funktionen der beiden teureren Modelle.

Mehr Kameras als beim iPhone Xr, weniger als beim iPhone 11 Pro

  • Beim iPhone 11 kommt eine Dualkamera zum Einsatz und nicht mehr nur ein einzelnes Objektiv wie beim iPhone Xr. Im ersten Teil schauen wir uns die Konfiguration und die Unterschiede zur Kamera des iPhone 11 Pro Max an - und sind im direkten Vergleich von den Möglichkeiten positiv überrascht.
  • Im zweiten Teil des Tests begutachten wir die restliche Hardware des iPhone 11. Apple hat an einigen Stellen gespart, etwa bei der Materialwahl und beim Display. Einige Kritikpunkte haben wir gefunden, teilweise stammen sie noch vom iPhone Xr - perfekt ist auch das iPhone 11 nicht.
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  • Im letzten Teil unseres Tests findet sich wie gewohnt unser Fazit.

Äußerlich unterscheidet sich das iPhone 11 von den beiden Pro-Modellen augenscheinlich durch die Kamerakonfiguration: Anstelle dreier Objektive finden sich nur zwei vertikal übereinander angeordnete Kameraöffnungen auf der Rückseite. Um bei der Designsprache der Pro-Modelle zu bleiben, hat Apple diese Dualkamera ebenfalls in einem leicht erhabenen Quadrat mit abgerundeten Ecken verbaut.

Die Rückseite des iPhone 11 ist aus poliertem Glas und nicht matt wie die der beiden Pro-Modelle. Stattdessen ist der Rahmen des Smartphones matt; er ist aus Aluminium und nicht aus rostfreiem Edelstahl wie bei den beiden teureren Modellen. Die Verarbeitung ist auch beim iPhone 11 sehr hochwertig, den Materialunterschied empfinden wir nicht als Nachteil.

  • Ein mit dem Normalobjektiv des iPhone 11 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wenig überraschend unterscheidet sich das mit dem iPhone 11 Pro Max gemacht Bild nicht - es handelt sich um die selbe Hardware. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gilt auch für die Superweitwinkelkamera: Hier die mit dem iPhone 11 gemachte Aufnahme, ...
  • ... und hier das mit dem iPhone 11 Pro Max gemachte Bild. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zoomen können wir auf dem iPhone 11 nur digital. Bleiben wir im Bereich der zweifachen Vergrößerung, ist das mit dem iPhone 11 gemachte Bild aber auf den ersten Blick nicht wesentlich schlechter ...
  • ... als das mit dem iPhone 11 Pro Max gemachte Foto. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Normalobjektiv des iPhone 11 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Superweitwinkelobjektiv des iPhone 11 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem Nachtmodus des iPhone 11 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 11 ist in einer Reihe von Farben erhältlich, diese hier nennt Apple Grün. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue iPhone 11 von Apple hat einen 6,1 Zoll großen LC-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am oberen Bildrand ist eine breite Notch verbaut, in der die Frontkamera und die Technik für die Gesichtserkennung verbaut ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das iPhone 11 über einen Lightning-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Glas und Aluminium. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dass das iPhone 11 keinen OLED-Bildschirm hat, stört uns nicht - wohl aber der breite Rahmen um den Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat anders als bei den Pro-Modellen nur zwei Objektive, die uns im Alltag aber ausreichen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des iPhone 11 ist, wie von Apple gewohnt, sehr hoch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das iPhone 11 ist in einer Reihe von Farben erhältlich, diese hier nennt Apple Grün. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Angesichts der einen fehlenden Kamera haben wir uns gefragt, inwiefern die Bildqualität sich von der des iPhone 11 Pro Max unterscheidet.

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Dualkamera reicht uns im Alltag aus 
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MarkuusM 04. Okt 2019

Ich habe mir bewusst eines der letzten iPhone8 wegen des TouchID Sensors besorgt, weil...

Labbm 02. Okt 2019

Warum sollte man überhaupt ein Smartphone 5 Jahre lang benutzen?

profi-knalltüte 01. Okt 2019

Hatte das auch bei (LCD) Mac Cinema Displays in der Agentur, hat richtig genervt...

Brainfreeze 01. Okt 2019

Und ich verstehe Leute, die nicht verstehen, dass andere Leute andere Anforderungen...

qwertzuiop.98 29. Sep 2019

Richtig!


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