• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das iPad Pro 9.7 kostet in der günstigsten Version mit 32 GByte Speicher und ausschließlich mit WLAN 690 Euro. Die nächstgrößere Variante hat 128 GByte Speicher und kostet 870 Euro, mit 256 GByte Speicher sind 1.050 Euro fällig. Eine eSIM hat das WLAN-Modell nicht.

  • Das neue iPad Pro 9.7 mit Apple Pencil und Smart Cover (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das kleine iPad Pro hat wie das iPad Air 2 einen 9,7-Zoll-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat Apple von den iPhones der 6S-Serie übernommen: Sie hat 12 Megapixel und macht gute Fotos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPad Pro 9.7 kann auch mit dem Apple Pencil genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smart Cover bietet eine kleine Tastatur, die aufgrund ihrer Größe aber weniger bequem zu benutzen ist als die des großen iPad Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Winkel der Konstruktion kann nicht verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das neue iPad Pro 9.7 in der Mitte, links das iPad Air 2, rechts das große iPad Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPad Pro und das iPad Pro 9.7 im direkten Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das iPad Pro und das iPad Pro 9.7 im direkten Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Soziale Sicherung, Bonn
  2. Landratsamt Starnberg, Starnberg

Die LTE-Variante mit zusätzlicher eSIM kostet mit 32 GByte Speicher 840 Euro, mit 128 GByte Speicher 1.020 Euro und mit 256 GByte Speicher 1.200 Euro. Damit ist das kleine iPad Pro immer um die 220 Euro günstiger als das iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display. Das iPad Air 2 kostet in der günstigsten Variante mit 16 GByte Speicher und WLAN jetzt 440 Euro, die teuerste Version ist das 64-GByte-Modell mit LTE-Modem für 660 Euro.

Fazit

Das iPad Pro 9.7 ist wie das iPad Pro 12.9 ein hervorragendes Tablet, das besonders mit seiner Prozessorausstattung, der verbesserten Kamera, der möglichen Stift- und Tastaturbedienung und dem guten Display überzeugt. Anders als beim großen iPad könnte zudem beim neuen kleinen Modell für viele potenzielle Käufer die geringere Displaygröße entscheidend sein - mit 9,7 Zoll ist das iPad Pro 9.7 wesentlich leichter in Taschen zu verstauen als das große Modell.

Zudem ist es in der Ausstattung in einigen Punkten seinem großen Pendant überlegen: Die Hauptkamera ist sowohl von der Auflösung als auch von den Videomöglichkeiten her besser, das Tablet hat einen Bildschirm mit größerem Farbumfang und True-Tone-Option sowie eine integrierte eSIM, zusätzlich zum Nano-SIM-Slot. Zudem unterstützt es auch den Apple Pencil und kann optional mit einem kleinen Smart Cover verwendet werden. Im Grunde ist das iPad Pro 9.7 das bessere iPad Pro, nur eben kleiner.

Verglichen mit den anfänglichen Preisen für das iPad Air 2 ist die kleinste WLAN-Version des iPad Pro 9.7 genau 200 Euro teurer - allerdings hat sie auch doppelt so viel Speicher, 32 statt 16 GByte. Das reduziert die Preissteigerung und macht das neue Tablet nur etwas und nicht sehr viel teurer. Der Aufpreis für die LTE-Versionen ist um 100 Euro gestiegen, allerdings gibt es auch hier mit der eSIM ein Extra, über das das iPad Air 2 nicht verfügt.

Angesichts dieser sich etwas relativierenden Aufpreise und abgesehen vom Preisschreck der teuren 256-GByte-Versionen stellen wir uns letztlich die Frage, was das iPad Pro 9.7 für die Zukunft der iPad-Air-Serie bedeutet - das Tablet ist für uns nämlich im Grunde ein neues, stark verbessertes iPad Air. Bringt Apple im Herbst ein neues Air 3 mit besserem SoC als beim iPad Pro? Oder doch ein neues großes iPad Pro mit verbesserter Hardware? Wird die Air-Serie zur technisch schwächeren, aber preiswerteren Tablet-Reihe degradiert?

Apple hat sich mit dem 9,7 Zoll großen iPad Pro einen eigenen Konkurrenten zu seinen iPad Airs geschaffen - und zwar einen starken. Wer aktuell überlegt, sich ein iPad mit 9,7 Zoll großem Display zu kaufen, sollte das Geld für das Pro in die Hand nehmen; der Mehrwert gegenüber dem iPad Air 2 ist gegeben. Alternativ können Interessenten auch bis zum Herbst warten - mal sehen, was Apple dann im Bereich der 9,7-Zoll-Tablets unternimmt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Kamera ragt aus dem Gehäuse hervor
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,99€ (Release 10.11.)
  2. 299,99€ (Release 10.11.)
  3. 290,99€ (Release 10.11.)
  4. 499,99€ (Release 10.11.)

davidflorian 15. Mai 2016

Hallo Apfel-Freunde, wer sich auf dieses neue und wirklich gute iPad freut und viel Geld...

holysmoke 09. Apr 2016

Einfach mit zwei Fingern über die Tastatur wischen. Oder mit Force Touch.

Shiv0r 09. Apr 2016

Kommt immer auf die den Zweck der Verwendung an. Da ich primär das als mobiles...

Peter Brülls 07. Apr 2016

Du verwechselt Stiftbedienung mit Stiftbenutzung. Wenn Samsung eine Stiftbedienung...

d0351t 06. Apr 2016

Besser hätte man es nicht formulieren können. Samsung könnte man als Paradebeispiel...


Folgen Sie uns
       


IT-Freelancer: Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt
IT-Freelancer
Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt

Die Nachfrage nach IT-Freelancern ist groß - die Konkurrenz aber auch. Der nächste Auftrag kommt meist aus dem eigenen Netzwerk oder von Vermittlern. Doch wie findet man den passenden Mix?
Ein Bericht von Manuel Heckel

  1. Selbstständiger Sysadmin "Jetzt fehlen nur noch die Aufträge"

iPhone, iPad und Co.: Apple bringt iOS 14, iPadOS 14, TVOS 14 und WatchOS 7
iPhone, iPad und Co.
Apple bringt iOS 14, iPadOS 14, TVOS 14 und WatchOS 7

Auch ohne neue iPhones lässt es sich Apple nicht nehmen, seine neue iOS-Version 14 zu veröffentlichen. Auch andere Systeme erhalten Upgrades.

  1. Apple Pay EU will Apple zur Freigabe von NFC-Chip bringen
  2. Apple One Abos der verschiedenen Apple-Dienste im Paket
  3. Corona Apple hat eigenen Mund-Nasen-Schutz entwickelt

Burnout im IT-Job: Mit den Haien schwimmen
Burnout im IT-Job
Mit den Haien schwimmen

Unter Druck bricht ein Webentwickler zusammen - zerrieben von zu eng getakteten Projekten. Obwohl die IT-Branche psychische Belastungen als Problem erkannt hat, lässt sie Beschäftigte oft allein.
Eine Reportage von Miriam Binner


      •  /