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Neuer Apple Pencil mit Touch-Feld

Auch das neue iPad Pro lässt sich wieder mit einem Apple Pencil verwenden. Diesen hat Apple neugestaltet und verbessert. Er erkennt immer noch 4.096 Druckstufen und den Ansatzwinkel, was besonders beim Zeichnen zu interessanten Eingabemöglichkeiten führt - wir können beispielsweise wie mit einem Bleistift schraffieren. Der neue Stift ist weiß, aus mattem Kunststoff und an einer Seite leicht abgeflacht. Zum einen kann er dadurch auf einem Tisch abgelegt werden, ohne wegzurollen. Zum anderen ist die flache Seite notwendig, um den Pencil aufzuladen.

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Dies erfolgt in der neuen Version drahtlos per Induktion, was ein deutlicher Komfortgewinn ist. Dazu setzen wir den Pencil einfach an der Längsseite des iPad Pro an, Magnete halten den Stift dort fest. Die Ladefläche ist mit einem dunklen Feld markiert, was nicht besonders hübsch aussieht, aber wenigstens die korrekte Position des Ladeanschlusses anzeigt. Ist der Pencil angebracht, wird uns der aktuelle Ladestand angezeigt.

  • Das neue iPad Pro hat in der großen Version ein 12,9 Zoll großes Display mit schmalem Rahmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das LC-Display macht in unserem Test wieder einen sehr guten Eindruck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das neue iPad Pro über einen USB-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank des schmalen Rahmens ist das iPad Pro zwar für ein 12,9-Zoll-Gerät kompakt, aber immer noch sehr groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei der LTE-Version befinden sich am oberen und unteren Rand sichtbare Kunststoffstreifen, hinter denen sich die Antennen verbergen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera schaut um 2 mm aus dem Gehäuse heraus, das dafür ziemlich dünn ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der neue Apple Pencil wird zum drahtlosen Laden seitlich am iPad Pro angebracht und magnetisch gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem neuen Tastatur-Cover wird das iPad Pro zu einem Notebook-Ersatz - ganz ersetzen kann diese Kombination einen echten Laptop aber nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist gut gemacht, die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Apple hat den Aufstellmechanismus verbessert, er ist jetzt stabiler und lässt sich unkomplizierter aufklappen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der neue Apple Pencil wird zum drahtlosen Laden seitlich am iPad Pro angebracht und magnetisch gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der neue Lademechanismus ist im Alltag wesentlich praktischer als der des Vorgängers, der dazu an den Lightning-Anschluss des jeweiligen iPads gesteckt werden musste. Die magnetische Halterung des neuen iPad Pro ist auch für die Lagerung des Pencils praktisch, da dieser auf diese Weise immer am Tablet steckt. In eine Tasche gesteckt löst sich der Stift bei uns aber recht schnell; die Magnete sind nicht stark genug, um das zu verhindern.

Der neue Apple Pencil rollt nicht nur schwerer weg und lässt sich besser aufladen, sondern bietet auch eine neue Touchfunktion. Das obere Drittel des Stiftes zur Spitze hin ist ein Touchfeld, über das Nutzer in Apps verschiedene Funktionen aufrufen können. Standardmäßig ist von iOS der Wechsel zur Radierfunktion eingestellt, wenn wir doppelt mit dem Finger auf den Stift tippen. Das ist sowohl bei Schreib- als auch bei Zeichenprogrammen hilfreich.

Die Funktion lässt sich aber je nach App mitunter auch ändern. Beim Malprogramm Procreate beispielsweise können wir verschiedene andere Optionen mit dem Doppeltipp auslösen. Wir können unter anderem ein Schnellmenü aufrufen, mit dem sich zahlreiche Aktionen ausführen lassen. Das ist in der Bedienung sehr praktisch und nimmt dem Nutzer stellenweise das Tippen mit dem Apple Pencil ab.

Unerwartete Lags beim Apple Pencil

In unserem Test haben wir allerdings stellenweise Lags bei der Benutzung des Pencils wahrgenommen, die uns beim vorigen iPad Pro nicht aufgefallen sind. Besonders extrem war das in Apples eigener Notiz-App, in der wir teilweise Aussetzer von über 30 Sekunden hatten. Anschließend erschienen alle Eingaben, die wir in der Zwischenzeit ziemlich verzweifelt auf dem Display vorgenommen hatten. Hier wird Apple hoffentlich mit einem Software-Update nachbessern.

Wie bei den Vorgängern des iPad Pro haben auch beim neuen Modell die vier Lautsprecher wieder einen sehr gut wahrnehmbaren Bass, eine gute maximale Lautstärke und einen weites Stereospektrum. Auch beim neuen iPad Pro teilen sich jeweils die beiden unteren und die beiden oberen Speaker die Arbeit und geben unterschiedliche Frequenzen wieder. Das Tablet erkennt dabei, wie herum wir es halten und wählt entsprechend immer die richtige Aufteilung aus.

Die unteren beiden Lausprecher sind für die Bässe zuständig, die oberen beiden für Mitten und Höhen. Filme lassen sich dank der Speaker problemlos ohne Kopfhörer auf dem iPad Pro schauen, die Audioqualität ist sehr gut. Neben den vier Lautsprechern hat Apple seinem neuen Tablet auch noch fünf Mikrofone spendiert. Dadurch können wir Videos mit Stereoton aufnehmen, egal, in welche Orientierung wir das iPad Pro halten. Der Sprachassistent Siri soll dank der Mikros zudem die doppelte Hörreichweite haben.

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Livingston 02. Dez 2018

Das iPad ist ein reines Consumergerät. Man kann darauf nur sehr eingeschränkt arbeiten...

Potrimpo 25. Nov 2018

Ich denke, dem Autor geht es hier auch um den aufgerufenen Preis, der in etwa so hoch...

Potrimpo 25. Nov 2018

Da wäre der aufgerufene Preis aber deutlich zu hoch. Ich kann nicht beurteilen, da ich...

Potrimpo 25. Nov 2018

Ich finde es auch witzig, dass hier auf die Dateistruktur des DropBox-Speichers...

LinuxMcBook 25. Nov 2018

Nur brechen EULA oder AGB immer noch keine (deutschen) Gesetze. Und in Deutschland wurde...


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