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Starker Prozessor mit guten Leistungsdaten

Trotz der geringeren Größe ist das iPad Mini ein sehr leistungsfähiges Tablet. Im Inneren arbeitet Apples A12-Bionic SoC, das auch in den aktuellen iPhones steckt und eine Neural Processing Unit (NPU) für KI-Anwendungen hat. Im Geräte-Benchmark Geekbench erreicht das neue iPad Mini 4.811 Punkte im Single-Test, was - wenig überraschend - auf dem Niveau des von uns getesteten iPhone Xs Max liegt. Zum Vergleich: Das aktuelle iPad Pro mit seinem A12X-Chip kommt auf 5.017 Zähler.

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Im Alltag bedeuten diese Leistungsdaten, dass das neue iPad Mini mit kaum einer Anwendung Probleme hat. Auch leistungsfähige Spiele und AR-Anwendungen laufen auf dem Tablet flüssig. Die Augmented-Reality-Elemente bleiben stabil an der Stelle, an der wir sie positioniert haben. Das iPad Mini ist wahlweise mit 64 oder 256 GByte Flash-Speicher erhältlich - wir würden die größere Version empfehlen, da 64 GByte schnell mit Videos und Anwendungen gefüllt sind.

Beim Videoschauen kommt Nutzern das 4-zu-3-Format des Bildschirms meist nicht entgegen: Aktuelle Filme und Serien sind mindestens im Format 16-zu-9 gedreht, oft sogar in 18-zu-9 oder noch breiter. Entsprechend bekommen wir beim Youtube- oder Netflix-Schauen teilweise sehr breite Ränder am oberen und unteren Rand angezeigt - wie bei alten Röhrenfernsehern, die ebenfalls das 4-zu-3-Format haben. Praktisch ist das Format allerdings beim Lesen und Browsen, wenn wir das Tablet hochkant halten.

  • Das neue iPad Mini kommt im alten iPad-Design mit breitem Rahmen und physischem Homebutton. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Das neue iPad Mini hat wie der Vorgänger eine Kamera mit 8 Megapixeln auf der Rückseite. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Das neue iPad Mini unterstützt auch den Apple Pencil - allerdings nur den der ersten Generation. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Geladen wird das iPad Mini über einen Lightning-Anschluss. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Das iPad Mini hat einen Lautsprecher an der Unterseite. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Das iPad Mini hat einen Kopfhöreranschluss. Im Inneren arbeitet ein A12-Bionic-SoC, der gleiche, den Apple auch in die aktuellen iPhones einbaut. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
  • Die 8-Megapixel-Kamera eignet sich für Schnappschüsse, nicht mehr. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
Die 8-Megapixel-Kamera eignet sich für Schnappschüsse, nicht mehr. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)

Auf der Rückseite hat das neue iPad Mini eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut, die Videos maximal in Full-HD-Auflösung aufnehmen kann. Zumindest die Auflösung der Kamera unterscheidet sich nicht von der des vorigen, vier Jahre alten Modells. Wie bei allen Tablets halten wir auch die Kamera des iPad Mini nur für eine Notlösung, wir bevorzugen eine gute Smartphone-Kamera. Die Bildqualität reicht für Schnappschüsse aus. Die Frontkamera hat Apple merklich aufgewertet: Sie hat anstelle von nur 1,2 Megapixeln beim neuen Modell 7 Megapixel, was die Bildqualität bei Videotelefonaten deutlich verbessern dürfte.

Wie das iPad Mini aus dem Jahr 2015 unterstützt auch das neue Modell WLAN nach 802.11ac, zudem gibt es wieder eine Version mit LTE-Modem. In dieser ist neben einem SIM-Kartensteckplatz auch eine eSIM eingebaut, die Nutzer für mobile Verbindungen verwenden können. Wie bei Apples Tablets üblich können Nutzer auch mit dem iPad Mini Telefonanrufe nur über Messenger tätigen. Bluetooth läuft beim neuen Modell in der Version 5.0, das Tablet unterstützt Apple Pay. Das Gerät hat zudem einen Kopfhöreranschluss.

Gute Akkulaufzeit

Ausgeliefert wird das iPad Mini mit iOS 12.2. Der Akku hat Apple zufolge 19,1 Wattstunden - die Bastler von iFixit haben beim Auseinandernehmen des Tablets einen Wert von 19,32 Wattstunden ermittelt. Der Akku hat die gleichen Leistungsdaten wie der des vorigen iPad Mini: Wir kommen mit ihm problemlos auch bei starker Nutzung des Tablets über den Tag. Geladen wird das iPad Mini über einen Lightning-Anschluss. Apple hat sich - anders als bei den iPad Pros - gegen einen USB-Anschluss entschieden. Dem Tablet liegt Apples Standardladegerät für iPads bei, mit dem sich das Gerät nur langsam aufladen lässt.

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 iPad Mini im Test: Klein und leistungsfähigVerfügbarkeit und Fazit 
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Damir 23. Apr 2019

Also ich muss sagen, dass ich alles von meinem iPad aus mache. Da habe ich nicht extra...

justanotherhusky 20. Apr 2019

Du wirst lachen das war für mich vor kurzem tatsächlich die Überraschung des Jahrzehnts...

neocron 19. Apr 2019

Ich würde mal eher vermuten, dass du hier "schaffen" mit "wollen" verwechselst! Weil du...

Anonymer Nutzer 18. Apr 2019

Selbst ein iPad sollte sich ja für Mediensachen eignen, da ist es schön, wenn es auch...

Schlitzauge 18. Apr 2019

Weiß nicht, was Du machst. Unbrauchbar heißt für mich in erster Linie, das Teil ist...


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