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Ausstattung wie gewohnt

Uns lag für den Test nur die Wifi-Variante des iPad Mini vor. Ein Mobilfunkmodell soll in wenigen Wochen folgen. Überraschungen gibt es nicht. Die Ausstattung ist wie gewohnt gut. Android-Nutzer werden aber sicher einen SD-Schacht oder USB vermissen. Das iPad Mini beherrscht Dual-Band-WLAN nach 802.11b/g/n (2.4 GHz) und 802.11a/n (5 GHz). Das ist bei Apple mittlerweile Standard, bei der Konkurrenz immer noch die Ausnahme. Bluetooth 4.0 gibt es ebenfalls. GPS und sogar Glonass sind allerdings dem LTE-Modell vorbehalten. Wir können also keine Aussagen dazu machen.

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Das Display ist ebenfalls keine Überraschung, jedenfalls keine positive: Bei 7,9 Zoll bietet das iPad Mini nur 1.024 x 768 Pixel (163 ppi). Das sind gerade mal 40.000 Pixel mehr, als ein iPhone 5 mit seinem 4-Zoll-Display hat (786.432 zu 727.940 Pixeln) und ein Viertel der Pixel eines iPad 3 oder 4. Das ist vorteilhaft für den Akku, der nur 16,5 Wattstunden hat. Ein Display mit hoher Auflösung braucht eine stärkere Lichtquelle, um durch die vielen Pixel hindurchzuleuchten. Zum Vergleich: Das aktuelle iPad 4 hat deswegen 42,5 Wattstunden. Dank des kleinen Akkus ist das iPad Mini nicht nur gemessene 7,2 mm flach, sondern wiegt auch nur 307 Gramm. Wer auf rund 2 Zoll Bildschirmdiagonale verzichtet, bekommt weniger als die Hälfte des Gewichts der Retina-iPads von Apple, die zudem 9,4 mm dick sind.

  • Das iPad Mini ist in etwa so groß wie eine DVD-Hülle. (Bilder: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Rückseite des iPad Mini
  • Apples kleinstes Tablet hat kaum Rand.
  • Nexus 7 (l.) und iPad Mini (r.).
  • Apples iPad Mini auf einem iPad 2
  • Der Lightning-Anschluss...
  • ... steckt zwischen den Stereolautsprechern.
  • Bedienelemente des iPad Mini
  • Der Bildschirm ist hell, aber spiegelt.
  • Hier ist gut der schmale Rand des Tablets zu sehen. Eine Grifferkennung verhindert Fehlbedienungen recht zuverlässig.
Der Bildschirm ist hell, aber spiegelt.

Das Display hat eine Antifettbeschichtung und spiegelt. Dank hoher Helligkeitswerte lässt sich die spiegelnde Umgebung aber durchaus überstrahlen. Die Kameras bieten 5 (hinten) und 1,2 Megapixel. Für die hintere Kamera fehlt ein Licht. Fotos ohne Sonnenlicht sind damit nur schwer möglich. Das Bild rauscht stark. Als Prozessor kommt der A5 mit 1 GHz zum Einsatz, also schon ein älteres Modell. Außerdem hat das iPad Mini nur 512 MByte RAM. Die Ausstattung ist zwar gut, zeigt aber recht deutlich, dass Apple Platz für kommende iPad-Mini-Generationen lässt. Beim großen iPad oder auch dem iPhone 5 gibt es einen moderneren Prozessor samt 1 GByte RAM und das, obwohl das iPhone 5 beispielsweise weniger Pixel anzusteuern hat. Die vergleichsweise schwache Hardware des iPad Mini ist aber ausreichend, um iTunes-Serien im 1080p-Format zu synchronisieren.

Schließlich sind noch ein Headsetanschluss und ein integriertes Mikrofon vorhanden. Datentransfers werden über die neue Lightning-Schnittstelle geregelt, die USB 2.0 besser ausnutzt als der 30-Pin-Dockanschluss älterer iOS-Geräte. Weitere Informationen gibt es im Datenblatt.

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 iPad Mini im Test: Apple macht halbe SachenDaumenerkennung bei schmalen Rahmen und Stereofehlkonstruktion 
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Das_B 15. Nov 2012

Es Lohnt sich kein Stück alte Technik zu kaufen nur weil es in die Tasche passt!! Wacht...

wickedhipppo 07. Nov 2012

Man hoert viel ueber iOS was nicht gehen soll, eigendlich soll gar nichts gehen. Meistens...

kitingChris 07. Nov 2012

ach Applejünger ist auch eine Beleidigung? Dann bitte teile mir die politisch korrekte...

BenediktRau 05. Nov 2012

Solange Leute wie du ihn grundlos anklicken und auch noch einen Kommentar dazu...

cybear_55116 05. Nov 2012

OT: Na, mein Gewicht ist zu hoch und ich will auch keine Dicke... :-)


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