Viel Leistung dank A15 Bionic

Im Inneren steckt Apples neuer A15-Bionic-Chip, der wie in den neuen iPhone-13-Pro-Modellen die volle Anzahl an Kernen hat. Allerdings hat die CPU eine geringere Taktrate als bei den iPhones, 2,9 GHz anstelle von 3,2 GHz. Das führt zu einem etwas geringeren Ergebnis im Geräte-Benchmark Geekbench, in dem das iPad Mini auf einen Single-Wert von 1.599 Zählern kommt, was um die 125 Punkte weniger als beim iPhone 13 Pro Max sind.

Stellenmarkt
  1. Software Tester (w/m/d) in der iGaming Branche
    Gamomat Development GmbH, Berlin
  2. IT Consultant (m/w/d)
    JACOBS UNIVERSITY BREMEN, Bremen
Detailsuche

Dieser Wert ist allerdings immer noch wesentlich höher als etwa bei einem Android-Smartphone mit einem Snapdragon 888. Im Alltag ist es für uns daher unerheblich, ob der im iPad Mini verbaute Prozessor auf dem Papier etwas schwächer als der im iPhone 13 Pro ist - in der Nutzung merken wir davon nichts. Das iPad Mini mag von der Größe her mini sein, von der Leistung her gehört es zu den stärksten Tablets am Markt.

Auf der Rückseite hat das iPad Mini eine einzelne Kamera mit 12 Megapixeln, die gute Fotos macht. Aufgrund der fehlenden Zusatzkameras wie bei einem iPhone fehlt zwar die Variabilität bei der Aufnahme, aber ein Tablet ist für uns in erster und auch in zweiter Linie kein Gerät, mit dem viele Fotos gemacht werden. Den Kinomodus für Videoaufnahmen hat das iPad Mini nicht. Die Frontkamera hat ebenfalls 12 Megapixel und ist im Rahmen um das Display eingebaut.

Akku reicht für einen Tag und länger

Der Akku des iPad Mini erlaubt es uns, einen Full-HD-Film auf voller Helligkeit sechs Stunden lang anzuschauen. Bei alltäglicher Nutzung kommen wir mit dem Tablet aber problemlos über den Tag, auch, wenn wir es häufiger verwenden.

  • Apple hat beim iPad Mini 2021 das Design der teureren iPad-Modelle übernommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPad Mini 2021 hat auf der Rückseite eine einzelne Kamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display hat eine Bildrate von 60 Hz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Frontkamera des iPad Mini 2021 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Anordnung der Laustärkeknöpfe ist ungewöhnlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPad Mini 2021 hat ein 8,3 Zoll großes Display und liegt gut in der Hand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPad Mini 2021 ist mit dem Apple Pencil der zweiten Generation kompatibel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Apple Pencil wird wie beim iPad Pro und iPad Air magnetisch an der Seite befestigt und drahtlos geladen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPad Mini 2021 wird über einen USB-C-Anschluss geladen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das iPad Mini 2021 ist mit dem Apple Pencil der zweiten Generation kompatibel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Golem Akademie
  1. Azure und AWS Cloudnutzung absichern: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    25.–26. November 2021, virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14.–15. Oktober 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das iPad Mini eignet sich unter anderem gut für Medienkonsum unterwegs, wenn Nutzer kein größeres Tablet mitnehmen möchten und ihnen beispielsweise der Platz für ein Video auf ihrem Smartphone nicht ausreicht. Wir haben uns allerdings dabei ertappt, wie wir weiterhin primär zu unserem Smartphone gegriffen haben, um etwa Videos zu schauen. Zu Hause lassen sich Videos auch gut ohne Kopfhörer schauen: Die zwei Lautsprecher des iPad Mini klingen sehr gut und gerade angesichts der Größe des Tablets überraschend voll.

2021 Apple iPad Mini (8.3", Wi-Fi, 64 GB) - Space Grau (6. Generation)

Dank der Apple-Pencil-Unterstützung eignet sich das neue iPad Mini sehr gut als kleines Notizbuch. Wir finden das Tablet in dieser Funktion dank des kompakten Formates wesentlich hilfreicher als ein großes iPad. Zum Zeichnen hingegen dürften ein iPad Air oder ein iPad Pro besser geeignet sein. Als ernsthaftes Arbeitsgerät können wir uns das kleine Tablet nur mit entsprechendem Zubehör vorstellen.

Eine E-Mail zwischendurch ist zwar auch ohne externe Tastatur problemlos möglich, die Bildschirmtastatur finden wir für längere Texte allerdings zu klein. Apple hat keine externe Tastatur für das iPad Mini veröffentlicht - als Folio Keyboard wäre diese für längere Texte auch zu klein gewesen. Natürlich ist es aber problemlos möglich, eine externe, größere Tastatur anzuschließen und mit dem iPad Mini zu arbeiten. Auch dann ist der Bildschirm mit 8,3 Zoll aber ziemlich klein.

USB-C-Buchse anstelle eines Lightning-Anschlusses

Apple hat beim neuen iPad Mini übrigens eine USB-C-Buchse zum Laden und für den schnellen Datenaustausch verbaut. Damit ist das kleine iPad diesbezüglich besser ausgestattet als die neuen, teuren iPhones der 13er-Reihe, die unverständlicherweise noch mit dem langsamen Lightning-Anschluss ausgeliefert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 iPad Mini 2021 im Test: Klein, aber leistungsfähigiPad Mini 2021: Verfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kickstarter
Die Pibox ist ein Mini-NAS mit Raspberry Pi

Auf Basis des Raspberry Pi CM 4 entsteht die Pibox. Mittels Carrier-Platinen können daran zwei 2,5-Zoll-Laufwerke angeschlossen werden.

Kickstarter: Die Pibox ist ein Mini-NAS mit Raspberry Pi
Artikel
  1. Exascale: Europa-Supercomputer nutzt ARM mit Intel-Beschleunigern
    Exascale
    Europa-Supercomputer nutzt ARM mit Intel-Beschleunigern

    Der erste europäische Supercomputer der Exascale-Klasse kombiniert eigene ARM-Prozessoren, die Sipearl Rhea, mit Intels Ponte Vecchio.

  2. S9U fürs Homeoffice: Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor
    S9U fürs Homeoffice
    Samsung stellt 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit KVM-Switch vor

    Der S9U ist Samsungs neuer 32:9-Bildschirm. Er integriert USB-C mit 90 Watt Power Delivery und einen KVM-Switch. Das Panel schafft 120 Hz.

  3. XTurismo: Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro
    XTurismo
    Fliegendes Jetski aus Japan für knapp 600.000 Euro

    Wo auch immer man sie fliegen dürfen wird, Multikopter für den Personentransport sind im Kommen. Dieses Flugobjekt stammt aus Japan.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • WD Black SN750 1TB 89,90€ • Acer 27" FHD 165Hz 191,59€ • PS5 Digital + 2. Dualsense + 100€-Amazon-Gutschein mit o2-Vertrag sofort lieferbar • Kingston 1TB PCIe 69,90€ • GTA Trilogy Definitive 59,99€ • Alternate-Deals (u. a. Apacer 960GB SATA 82,90€) [Werbung]
    •  /