Abo
  • Services:

Zu schnell für den 3DMark: iPad Air mit A7-Prozessor

Das iPad Air zeigt sich als besonders schnelles Tablet. Vor allem im 3DMark erkennen wir, wie viel sich in den vergangenen Jahren auf der iOS-Plattform getan hat. Der 3DMark erkennt das iPad Air jedoch als iPad 4 mit A6X-Chip. Die Entwickler diverser Tools müssen also ihre Apps anpassen, um das iPad korrekt zu erkennen. Getestet wurde der Unlimited-Benchmark. Wir mussten auf diesen zurückgreifen, weil die anderen beiden Tests nicht anspruchsvoll genug für das iPad Air sind. Es ist einfach zu schnell. Das iPad Air schafft hier 14.865 Punkte. Damit ist es sogar schneller als das iPhone 5S mit seinen 13.997 Punkten.

Ältere Geräte haben keine Chance

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. Derby Cycle Werke GmbH, Cloppenburg

Ein iPad 3 kommt auf 4.930 Punkte. Das iPad 2 schafft 2.693 und liegt damit gleichauf mit dem noch immer aktuellen iPad Mini (2.683). Hieran ist gut zu erkennen, wie langsam das iPad Mini ist. Es wird durch seine Aktualität und den Verbreitungsgrad noch lange dafür sorgen, dass sich Spieleentwickler zurückhalten müssen. Vergleichbar sind die 3DMark-Werte nur eingeschränkt mit Android-Geräten, da auf der Plattform Hersteller wie Samsung, LG, Asus und HTC bereits beim Schummeln erwischt wurden. Zwar schummeln nicht alle beim 3DMark, aber ausschließen kann man das aufgrund der Verbreitung der Manipulation leider nicht mehr.

  • Das iPad Air sieht aus wie das iPad Mini. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • An zwei Seiten ist der Rahmen deutlich schmaler geworden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Unser Testmuster hat ein LTE-Modem hinter der Plastikabdeckung. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • SIM-Schacht an neuer Position (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air braucht eine Nano-SIM. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Lightning-Anschluss und Stereolautsprecher. Für den Stereogenuss muss der Nutzer seine Nase hier reinstecken. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Ton kommt weiterhin nur von einer Seite. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Rückseite entspricht farblich dem neuen iPhone 5S. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Ein Blitzlicht für die Kamera fehlt. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Größenvergleich mit dem iPad Mini (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air ist ein bisschen dicker als das iPad Mini. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe ist verschwunden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air ist dünner als alle Vorgänger. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Rand des iPad Mini ist sichtbar schmaler als der des iPad Air. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Drei iPad-Generationen nebeneinander (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Am alten Smart Cover zeigen sich die Unterschiede zwischen den iPad-Generationen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Größenvergleich zwischen dem Mini,... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...dem Air und dem alten iPad-Design (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Apples iPad Air und iPad 3 (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
Apples iPad Air und iPad 3 (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Im Geekbench zeigen sich ähnliche Unterschiede. Das iPad Air liegt mit 2.675 (Multicore) vorn. Das iPhone 5S liegt mit 2.550 knapp dahinter. Das iPad 3 und iPad 2 liegen mit 496 beziehungsweise 499 Punkten nahezu gleichauf.

Wie bei Geschwindigkeitsverbesserungen über iPad-Generationen üblich, starten auch Anwendungen schneller. Insgesamt fühlt sich das iPad Air in der Praxis flotter an als die Vorgängergeräte. Das Laden von AutoCAD-Dateien geht fast ohne Verzögerung. Infinity Blade 3 ist ebenfalls innerhalb weniger Sekunden betriebsbereit. Auch der Start von Videos ist minimal beschleunigt worden. Das fiel uns nur bei A-B-Vergleichen auf, bei denen wir auf synchrone Ton- und Bildausgabe zwischen Geräten achten müssen. Insbesondere mit iOS 7 kommt das iPad Air besser zurecht. Die enormen Unterschiede, die die Benchmarks zeigen, spiegeln sich in der Realität jedoch selten wider.

 Akkulaufzeit und schnelles LadenVerfügbarkeit des iPad Air und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 15,49€
  4. (-78%) 12,99€

tribal-sunrise 15. Nov 2013

Ich hätte drum wetten sollen denn meine Vermutung war korrekt - das mini 2 hat einen...

User_x 06. Nov 2013

das surface ist, soweit es sich um ein pro handeln sollte, ein vollwertiger rechner und...

Aureus 06. Nov 2013

Die von mir angesprochene Vorgabeorientierung bezog sich ausschließlich auf die...

razer 05. Nov 2013

jedoch hatten ipad 2 3 4 eine zugespitzte kante, welche sich irgendwann ins fleisch...

Jared 05. Nov 2013

Finde das auch höchst interessant. Mein Nexus 7 1st Gen. wurde zum Radiowecker...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


      •  /