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Das iPad Air ist dünner als seine Vorgänger.
Das iPad Air ist dünner als seine Vorgänger. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Akkulaufzeit und schnelles Laden

Die technischen Daten des iPad Air deuten es schon an: Apples neues Tablet hat trotz des Redesigns noch einen hohen Energiebedarf, der mit dem 32-Wh-Akku gedeckt wird, während das retinalose iPad 2 mit einem rund 25 Prozent kleineren Akku auskam. Apple legt dem iPad Air also weiterhin den 12-Watt-Adapter bei, der sich weit jenseits der USB-Spezifikation bewegt. USB 2.0 ohne Power Delivery oder Battery Charge darf nicht mehr als 0,5 Ampere erreichen, was einem 2,5-Watt-Netzteil entsprechen würde. Weder ein BC noch ein PD-Logo sind auf dem Adapter, obwohl die beiden Standards längst verabschiedet wurden.

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  • Das iPad Air sieht aus wie das iPad Mini. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • An zwei Seiten ist der Rahmen deutlich schmaler geworden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Unser Testmuster hat ein LTE-Modem hinter der Plastikabdeckung. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • SIM-Schacht an neuer Position (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air braucht eine Nano-SIM. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Lightning-Anschluss und Stereolautsprecher. Für den Stereogenuss muss der Nutzer seine Nase hier reinstecken. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Ton kommt weiterhin nur von einer Seite. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Rückseite entspricht farblich dem neuen iPhone 5S. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Ein Blitzlicht für die Kamera fehlt. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Größenvergleich mit dem iPad Mini (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air ist ein bisschen dicker als das iPad Mini. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Lautstärkewippe ist verschwunden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das iPad Air ist dünner als alle Vorgänger. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Rand des iPad Mini ist sichtbar schmaler als der des iPad Air. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Drei iPad-Generationen nebeneinander (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Am alten Smart Cover zeigen sich die Unterschiede zwischen den iPad-Generationen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Größenvergleich zwischen dem Mini,... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...dem Air und dem alten iPad-Design (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Apples iPad Air und iPad 3 (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
Größenvergleich zwischen dem Mini,... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

An einem normalen USB-Anschluss mit 500 mA lädt das iPad Air wie seine Vorgänger nicht auf, wenn das Display angeschaltet ist. Erst bei der Abschaltung wird geladen. Für zwei Prozentpunkte brauchten wir an einem Notebook immerhin eine Viertelstunde. Das iPad Air ist nicht leicht aufzuladen. Am 12-Watt-Netzteil geht das natürlich schneller und dauert 4 Stunden für eine Ladung bis zur Anzeige von 100 Prozent. Danach lädt das iPad Air noch einige Zeit lang mit schwächerem Ladestrom nach.

Das iPad Air geht genügsam mit seinem Akku um

Die Leistungsaufnahme haben wir bei vollgeladenen iPads direkt an der Steckdose gemessen, nachdem durch den Ladevorgang keine Leistungsaufnahme mehr nachweisbar ist. Bei geringster Helligkeit und keiner Last im Einstellungsbereich benötigt das iPad Air 2,3 Watt. Bei voller Helligkeit sind es 7,1 Watt. Beim Spielen von Infinity Blade 3 steigerte sich das auf 9,7 Watt. Das bedeutet: Auch das iPad Air verliert Akkukapazität, wenn es beispielsweise mit einem Notebook-USB-Anschluss verbunden ist, der etwa nur ein Ampere liefert. Das ist bei vielen älteren Macs der Fall. Wir spielten probeweise Infinity Blade 3, während das iPad Air an einem Macbook Pro 13 aus dem Jahr 2009 einen Ladevorgang mit einem Ampere durchführte, und sahen tatsächlich nach wenigen Minuten einen Verlust der Akkukapazität. Das Verhalten entdeckten wir bereits beim iPad 3. Auch bei der Synchronisation und voller Helligkeit sahen wir einen Verlust der Kapazität, wenn auch sehr langsam. In der Praxis dürfte das selten vorkommen, da eine Synchronisation daheim stattfindet und das Display dabei ausgeschaltet oder zumindest abgedunkelt ist.

Beim iPad 3 alias "Das neue iPad" sehen die Werte, wie zu erwarten war, schlechter aus. Bei geringer Helligkeit sind es bereits 3,3 Watt, die wir am Netzteil maßen. Bei voller Helligkeit benötigt das iPad 3 bereits 10 Watt und das Spielen von Infinity Blade 3 ist mit einer Leistungsaufnahme von 12,6 Watt ebenfalls höher. Anders ist das beim iPad 2: Die Werte liegen bei 2,1, 5,1 und 6,4 Watt. Mit anderen Worten: Bei leicht reduzierter Helligkeit reicht auch ein 5-Watt-Netzteil oder ein alter Mac aus, um die Ladung beim Spielen eines neuen Titels zu halten.

Bei der Akkulaufzeit interessierte uns ein Vergleich unter Last zwischen iPad 2, 3 und Air. Nach einer Stunde Infinity Blade 3 sank die Akkukapazität bei allen um ungefähr 20 Prozentpunkte. Damit hat es Apple geschafft, hier eine über Generationen hinweg konstante Akkulaufzeit zu bieten, allerdings bei anderer Grafikqualität. Den Rest der Akkukapazität haben wir beim iPad Air mit einem Film (Toy Story 3 720p) bei voller Helligkeit und gleichzeitiger WLAN-Synchronisation verwendet. In diesem Worst-Case-Szenario kamen wir auf zusätzliche 3 Stunden, so dass das iPad Air bei sehr hoher Belastung rund 4 Stunden durchhält. Da bereits die sehr hohe Helligkeit enorme Auswirkungen auf die Leistungsaufnahme hat, dürften die Werte unter Last in der Praxis deutlich höher sein, wenn die automatische Helligkeitsregulierung aktiv ist.

 Stereosound für die Nase, Speicherausstattung und Retina-DisplayZu schnell für den 3DMark: iPad Air mit A7-Prozessor 

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tribal-sunrise 15. Nov 2013

Ich hätte drum wetten sollen denn meine Vermutung war korrekt - das mini 2 hat einen...

User_x 06. Nov 2013

das surface ist, soweit es sich um ein pro handeln sollte, ein vollwertiger rechner und...

Aureus 06. Nov 2013

Die von mir angesprochene Vorgabeorientierung bezog sich ausschließlich auf die...

razer 05. Nov 2013

jedoch hatten ipad 2 3 4 eine zugespitzte kante, welche sich irgendwann ins fleisch...

Jared 05. Nov 2013

Finde das auch höchst interessant. Mein Nexus 7 1st Gen. wurde zum Radiowecker...



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