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iPad Air 2 im Test
iPad Air 2 im Test (Bild: Andreas Donath)

Hohe Geschwindigkeit

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Im iPad Air 2 kommt Apples derzeit schnellster Prozessor zum Einsatz. Der A8X-Chip hat drei statt zwei CPU-Kerne, einen doppelt so großen L2-Cache, eine höhere Taktfrequenz und eine erheblich schnellere Grafikeinheit. Primate Labs Geekbench 3.2.2 gibt für das Air 2 einen erheblich gesteigerten Wert gegenüber dem A8 auf dem iPhone 6 aus. Und gegenüber dem iPad Air hat sich der Multicore-Wert um 80 Prozent erhöht - von 2.485 auf 4.477 Punkte. In anderen Tests ist die Leistung aber nicht ganz so stark gestiegen.

Dazu kommt noch der von 1 auf 2 GByte vergrößerte Hauptspeicher. Dieser wirkt sich zum Beispiel auf den mobilen Browser Safari aus, der merklich mehr Tabs öffnen kann, ohne dass die Inhalte beim Wechsel neu geladen werden müssen. Das sorgt nicht nur für mehr Komfort und geringere Wartezeiten, sondern schlicht auch für weniger Datenverkehr - für Mobilfunknutzer ein wichtiges Argument.

  • iPad Air 2 mit Touch-ID (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2: Der Stummschalter ist weg. (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2: Die Kamera nimmt jetzt mit 8 Megapixeln auf. (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 gegen iPad mini 3  (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (vorn) und das iPad Air (Bild: Andreas Donath)
  • Das iPad Air 2 ist etwas flacher als das iPad Air der ersten Generation. (Bild: Andreas Donath)
  • Die Lage des SIM-Schachts hat sich verändert. (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (rechts) neben dem iPhone 6 Plus (Bild: Andreas Donath)
iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)

Die schnelle Grafikeinheit kommt natürlich vor allem anspruchsvollen 3D-Spielen zugute. Golem.de hat die aktuellen Spiele Modern Combat 5: Blackout und Asphalt 8: Airborne sowie die Technologie-Demo Epic: Zen Garden sowohl auf dem Air 1 als auch auf dem Air 2 ausprobiert. Eines vorneweg: Auf dem "alten" Air lassen sich die Apps problemlos nutzen, mehr Spaß macht es aufgrund flüssigerer Grafik jedoch eindeutig auf dem aktuellen Modell. Natürlich starten auch Apps schneller, besonders spürbar ist das bei sehr großen Anwendungen. Ob es allerdings ein gewichtiger Kaufgrund ist, dass zum Beispiel der Safari-Browser in 1 statt in 1,5 Sekunden startet, muss jeder selbst wissen.

Geschwindigkeitsvorteile bei produktiven Apps gegenüber dem Vorgänger sind uns nur im Bereich Videoschnitt aufgefallen. Adobe Premiere Clip und Apples iMovie rendern Filme auf dem Air 2 erheblich schneller. Wer weniger anspruchsvolle Anwendungen nutzt, wird von Geschwindigkeitszuwächsen kaum etwas merken. Gegenüber dem iPad 4 ist das Air 2 jedoch ein Sprung, von noch älteren Geräten ganz zu schweigen.

Surfen macht mehr Spaß

Mit einem schnellen WLAN-Router nach dem 802.11ac-Standard hat das Air 2 einen weiteren Vorteil. Das alte Air beherrschte nur WLAN 802.11n. Surfen macht einfach viel mehr Spaß, wenn die Daten schneller fließen, und gerade beim Laden von Filmen über iTunes ist das sinnvoll.

  • iPad Air 2 mit Touch-ID (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2: Der Stummschalter ist weg. (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2: Die Kamera nimmt jetzt mit 8 Megapixeln auf. (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 gegen iPad mini 3  (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (vorn) und das iPad Air (Bild: Andreas Donath)
  • Das iPad Air 2 ist etwas flacher als das iPad Air der ersten Generation. (Bild: Andreas Donath)
  • Die Lage des SIM-Schachts hat sich verändert. (Bild: Andreas Donath)
  • iPad Air 2 (rechts) neben dem iPhone 6 Plus (Bild: Andreas Donath)
iPad Air 2: Die Kamera nimmt jetzt mit 8 Megapixeln auf. (Bild: Andreas Donath)

Wer einen Mobilfunkvertrag mit LTE besitzt, kann vom schnelleren Mobifunkmodul des Air 2 profitieren. Während das Air 1 noch auf maximal 100 MBit/s kam, sind es beim Air 2 maximal 150 MBit/s. Das heißt aber nicht, dass jeder LTE-Tarif auch diese Durchsätze ermöglicht. Im Netz der Deutschen Telekom kann man das Air 2 nur im L-Tarif ausreizen. Andere, günstigere LTE-Tarife sind deutlich gedrosselt und können die Geschwindigkeit gar nicht ausnutzen. Ein Anruf beim Vertragspartner schafft hier schnell Klarheit.

 iPad Air 2 im Test: Toll, aber kein MussVor- und Nachteile bei der Bedienung 

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int21h 14. Jun 2015

Wenn ich eine Seite wie Golen.de besuche, öffne ich alle Beiträge die mich interessieren...

volkskamera 30. Okt 2014

Falsch Du entscheidest nicht, was Du kaufst, sondern was der Supermarkt Dir anbietet...

matti1412 28. Okt 2014

Das ist einfach sooo mimimi deutsch xD Ich weis noch wie ich nach meinen Vietnam Urlaub...

Anonymer Nutzer 27. Okt 2014

"Mit einem schnellen WLAN-Router nach dem 802.11ac-Standard hat das Air 2 einen weiteren...

elidor 27. Okt 2014

Nur, weil die Konkurrenz nicht mehr bietet, darf man sich nicht wünschen, dass das iPad...



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