iPad 8 und iPad OS 14 im Test: Kritzeln auf dem iPad

Das neue iPad 8 ist ein eher unauffälliger Refresh seines Vorgängers, bleibt aber eines der lohnenswertesten Tablets. Mit iPad OS 14 bekommt zudem der Apple Pencil spannende neue Funktionen.

Ein Test von veröffentlicht am
Das iPad 8 von Apple
Das iPad 8 von Apple (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Bei der Ankündigung der neuen Apple Watch und des iPad Air hat Apple auch sein Einsteiger-iPad aktualisiert: Das iPad 8 kommt mit einem neuen SoC, die restliche Ausstattung ähnelt der des Vorgängermodells. Für Nutzer älterer iPads ist das neue Modell aber dennoch interessant.

Inhalt:
  1. iPad 8 und iPad OS 14 im Test: Kritzeln auf dem iPad
  2. Apple Pencil wird unter iPad OS 14 vielseitiger
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Gleichzeitig mit dem iPad 8 hat Apple auch das neue iPad OS 14 präsentiert. Die aktuelle Version des für Tablets optimierten iOS kommt mit einigen Änderungen bei der Eingabe mit dem Apple Pencil sowie Neuerungen bei den Widgets. Wie gut das neue iPad mit iPad OS 14 im Zusammenspiel funktioniert, haben wir uns in einem Test angeschaut.

Beim Vergleich des iPad 8 mit dem iPad 7 mussten wir stellenweise aufpassen, die beiden Geräte nicht zu verwechseln: Unsere beiden Testgeräte sind Space Grau und sehen daher absolut identisch aus. Auf offensichtliche Designänderungen hat Apple verzichtet: Das iPad 8 hat wieder einen breiten Rand und einen Homebutton mit Touch-ID-Sensor. Das iPad-Pro-Design hat bei Apples Einsteiger-iPad noch nicht Einzug gehalten.

Viele Gemeinsamkeiten mit dem iPad 7

Auch technisch gesehen gibt es zwischen dem iPad 7 und dem iPad 8 einige Gemeinsamkeiten. Das iPad 8 hat wieder einen 10,2 Zoll großen LC-Bildschirm mit einer Auflösung von 2.160 x 1.620 Pixeln, was für eine ausreichende Schärfe sorgt. Das Display ist hell, auf Funktionen der iPad-Pro-Reihe wie die automatische Anpassung der Hintergrundbeleuchtung an die Farbe des Umgebungslichtes (True Tone) müssen Käufer verzichten. Zudem unterstützt das Display des iPad 8 auch keine Bildrate von 120 Hz. Angesichts des Preises halten wir das aber für in Ordnung.

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Auf der Rückseite ist wieder eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut, die für Schnappschüsse ausreichend ist. Die Frontkamera hat wieder 1,2 Megapixel - für mehr als Videotelefonie würden wir sie entsprechend nicht verwenden. Das Gehäuse ist aus Aluminium und hat die gleichen Maße wie das des iPad 7. Auf der Unterseite ist der Smart Connector eingebaut, an den wir etwa das Smart Keyboard anschließen können. Das Modell des iPad 7 passt auch an das iPad 8. An der Unterseite befindet sich wieder ein einfacher Lautsprecher, geladen wird das iPad 8 wie sein Vorgänger über einen Lightning-Anschluss.

Neu ist der A12-Bionic-SoC, den Apple erstmals im iPhone XS verbaut hat. Der Chipsatz hat sechs Kerne, die GPU hat vier Kerne. Verglichen mit dem iPad 7, das den A10 Fusion eingebaut hat, soll die Grafik doppelt so schnell sein. Rufen wir auf dem iPad 7 und dem iPad 8 gleichzeitig dieselben Apps auf, laden sie auf dem neuen Modell schneller - alles andere wäre angesichts des neueren und leistungsstärkeren Chipsatzes auch eine Überraschung.

Neu Apple iPad (10,2", Wi-Fi, 128 GB) - Silber (Neuste Modell, 8. Generation)

Das iPad 8 unterstützt den Apple Pencil der ersten Generation. Mit diesem können Nutzer handschriftliche Eingaben vornehmen oder auf dem iPad zeichnen. Das Schreibgefühl ist mit dem des iPad 7 identisch. Interessanter wird die Stifteingabe sowohl beim neuen iPad 8 als auch beim iPad 7 und zahlreichen älteren Modellen durch das neue iPad OS 14, das Apple am Tag nach der Präsentation des iPad 8 veröffentlicht hat.

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Apple Pencil wird unter iPad OS 14 vielseitiger 
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violator 27. Sep 2020

Da wird auch nichts revolutionäres mehr kommen. Ist halt die Tim Cook Ära. Würde mich...

DerBofrostmann 27. Sep 2020

Ich habs jetzt als Laptop Ersatz für die Eltern gekauft. Die Surfen im Internet...

NaTopp 27. Sep 2020

Ein Surface Pro bzw. 2 in 1 Geräte kosten in der Regel doch erheblich mehr als das...



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