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Verfügbarkeit und Fazit

Das iPad 8 kostet mit 32 GByte Speicher 369,40 Euro, mit 128 GByte Speicher 466,90 Euro. Mit LTE-Modem kostet die kleine Version 505,90 Euro, die große Variante 603,35 Euro.

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iPad OS 14 ist seit dem 16. September 2020 kostenlos als drahtloses Upgrade erhältlich. Geladen werden kann die Version auf das iPad Mini ab der vierten Generation, das iPad Air ab der zweiten Generation, das iPad ab der fünften Generation und alle iPad-Pro-Modelle.

Fazit

Das neue iPad 8 weist gegenüber dem Vorgängermodell vor allem eine schnelleren Prozessor auf, ansonsten ähneln sich die beiden Geräte stark. Entsprechend ist das Tablet vor allem für Besitzer älterer iPads interessant. Wer sich das iPad 7 gekauft hat, braucht das neue Modell nicht.

Der separat erhältliche Apple Pencil dürfte für manchen eine sinnvolle Ergänzung sein, ebenso die Tastatur Smart Keyboard. Dann erhöht sich der Preis des günstigen iPads aber schnell auf über 650 Euro. Nutzer müssen für sich entscheiden, ob sie das Zubehör für ihr Anwendungsszenario benötigen.

  • Das iPad 8 sieht aus wie sein Vorgänger, bis auf das SoC ist auch die Technik sehr ähnlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPad 8 ist mit dem Apple Pencil der ersten Generation kompatibel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Apple Pencil lässt sich auf dem iPad schreiben und zeichnen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neu ist eine Handschrifterkennung, die momentan leider nur auf Englisch und Mandarin funktioniert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim Zeichnen von Formen können sich Nutzer helfen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Design hat Apple verglichen mit dem Vorgänger nicht verändert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist wieder eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Geladen wird das iPad 8 über einen Lightning-Anschluss, USB C sieht Apple für sein günstiges Modell noch nicht vor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Design hat Apple verglichen mit dem Vorgänger nicht verändert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das neue iPad OS gefällt uns gut, wenngleich viele der spannendsten Neuerungen Nutzer des Apple Pencil betreffen. Dabei finden wir es schade, dass Apple es zum Start der neuen Version von iPad OS nicht geschafft hat, die Kritzeln-Funktion auf andere Sprache außer Englisch bereitzustellen.

Sinnvoll sind die neuen Privatsphäreneinstellungen. Vor allem die Möglichkeit, Apps nicht mehr unseren genauen Standort mitzuteilen, halten wir für sinnvoll. Den meisten Apps sollte es genügen, in etwa zu wissen, wo wir uns befinden. Auch die Möglichkeit, nicht die gesamte Bildergalerie zum Zugriff freizugeben, ist praktisch. Wie bei Apple üblich ist das Upgrade für eine ganze Reihe von teilweise bereits mehrere Jahre alten Modellen verfügbar.

Neu Apple iPad (10,2", Wi-Fi, 128 GB) - Silber (Neuste Modell, 8. Generation)

Preislich ist das iPad 8 wieder ein gutes Angebot: Es gibt kaum ein Konkurrenzgerät, das vom Hersteller so lange mit Updates versorgt werden wird. Einziger Wermutstropfen: Das günstige Modell für 370 Euro hat nur 32 GByte Speicher. Angesichts der zu erwarteten langen Nutzungsdauer würden wir den Kauf des 128-GByte-Modells empfehlen; der Preis ist mit 467 Euro immer noch gut für ein Tablet mit derartiger Software-Versorgung und Hardware.

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 Apple Pencil wird unter iPad OS 14 vielseitiger
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violator 27. Sep 2020

Da wird auch nichts revolutionäres mehr kommen. Ist halt die Tim Cook Ära. Würde mich...

DerBofrostmann 27. Sep 2020

Ich habs jetzt als Laptop Ersatz für die Eltern gekauft. Die Surfen im Internet...

NaTopp 27. Sep 2020

Ein Surface Pro bzw. 2 in 1 Geräte kosten in der Regel doch erheblich mehr als das...


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