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Verfügbarkeit und Fazit

Das iPad der siebten Generation kostet mit 32 GByte Speicher 380 Euro. Mit 128 GByte Speicher ist das Tablet für 480 Euro zu haben. Die Version mit LTE-Modem kostet jeweils 140 Euro mehr. Das Smart Keyboard kostet 180 Euro, der Apple Pencil 100 Euro.

Fazit

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Das neue iPad ist wie sein Vorgänger eine gute Wahl für Nutzer, die ein nicht allzu teures Tablet für den alltäglichen Gebrauch suchen. Besonders die preiswerteste Version für unter 400 Euro bietet eine Menge fürs Geld - dafür müssen Käufer aber mit nur 32 GByte Speicherplatz klarkommen, was nicht viel ist. Mit einem brauchbareren 128 GByte großen Speicher kostet das iPad 7 immerhin schon 480 Euro, was wir aber angesichts der gebotenen Leistung immer noch in Ordnung finden.

So bietet das iPad 7 einen mittlerweile zwar etwas in die Jahre gekommenen, aber immer noch leistungsfähigen Prozessor. Das Display ist gut, ebenso der Klang und die Verarbeitung. Praktisch ist die neue Unterstützung von Apples Smart Keyboard: Dank der Tastatur lässt sich das iPad wie ein Netbook verwenden, auch längere Texte können wir bequem auf dem Gerät verfassen.

Die Tastatur und der Apple Pencil dürften das iPad 7 in Verbindung mit dem relativ geringen Preis und den guten Multitasking-Optionen von iOS 13 auch für Schüler und Studenten interessant machen. In Gesprächen mit Apple wird deutlich, dass dem Unternehmen diese Zielgruppe neben generellen Tablet-Einsteigern sehr wichtig ist - und wir können uns das handliche Tablet gut in einer Vorlesung vorstellen.

  • Das neue iPad 7 von Apple hat einen 10,2 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 8-Megapixel-Kamera eignet sich eher nur für Schnappschüsse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPad 7 folgt dem alten iPad-Design und hat entsprechend einen Homebutton mit eingebautem Fingerabdruckscanner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das iPad 7 über einen Lightning-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das iPad 7 unterstützt Apples Smart Cover. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ebenso unterstützt wird der Apple Pencil der ersten Generation. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das erhältliche Smart Cover gehört ebenfalls zur ersten Generation und ist wesentlich dicker als das des iPad Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rahmen um das Display ist beim iPad 7 wesentlich breiter als beim iPad Pro. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das iPad 7 unterstützt Apples Smart Cover. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Wert des neuen iPads wird auch durch die zu erwartende lange Nutzungsdauer bestimmt. Das neue iOS 13 wurde beispielsweise noch für das iPhone 6s verteilt, das im September 2015 vorgestellt wurde. Entsprechend können auch Käufer des iPad 7 davon ausgehen, dass ihr Tablet mehrere Jahre lang unterstützt wird. Im Android-Bereich ist das momentan leider bei der Mehrzahl der Hersteller nicht so.

Wer sich für ein Tablet interessiert, das unter 500 Euro kostet, kommt auch am neuen iPad 7 nicht vorbei. Etwas ärgerlich finden wir allerdings, dass Nutzer sich das Smart Cover und den Apple Pencil immer noch selber kaufen müssen. Zumindest für die Tastaturhülle dürfte es aber recht schnell preiswertere Alternativen anderer Hersteller geben.

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 Leistungsabgrenzung zu den iPad-Pro-Modellen
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Soad1337 30. Jan 2020

Welches Tablet hat bitte eine Custom Rom unterstützung? Hast du da n Beispiel? Mir fällt...

Deff-Zero 12. Okt 2019

Nö. Das iPad 3 war nie schnell. Nicht umsonst wurde es ja schon nach 6 Monaten durch das...

dEEkAy 10. Okt 2019

Was mir eigentlich massiv auf die Nerven geht, ist der knappe Speicherplatz in der...

Tremolino 09. Okt 2019

Wir haben uns vor 3 Wochen fürs 2019er Air entschieden. Hatte noch den "alten...

 08. Okt 2019

Das 6er iPad würde ich aufgrund des relativ kleinen RAM (2 GB) eher außen vor lassen...


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