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An der größeren Kamera ist das iPad 3 zu erkennen.
An der größeren Kamera ist das iPad 3 zu erkennen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Fazit und Verfügbarkeit

Die Preise der neuen iPad-Generation haben sich nicht geändert, die Technik wurde aber verbessert. Der Einstiegspreis liegt beim iPad 3 also wieder bei rund 480 Euro für die WLAN-Variante mit 16 GByte internem Speicher. Von dieser Variante raten wir aber aufgrund des geringen Speichers ab. Das Mobilfunkmodem kostet 120 Euro Aufpreis. 800 Euro sind für ein iPad 3 mit 64 GByte und 4G-Modem fällig, das nur im 3G-Modus in Deutschland funkt.

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Theoretisch ist das iPad bereits verfügbar, die erste Charge ist aber längst durch Vorbestellungen ausverkauft. Da Apple weltweit das Produkt verteilt, dürfte der Lieferengpass eine Weile anhalten. Das ist eine bewusste Entscheidung Apples, die natürlich zu einer Verknappung führt und so den Hype fördert. In der Vergangenheit hat Apple stärker gestaffelt, damit aber auch Nutzer verärgert. Wir gehen davon aus, dass in den nächsten Tagen sehr viel Glück nötig sein wird, um ein iPad 3 zu ergattern.

Fazit

Apples iPad 3 ist der nächste logische Schritt nach dem iPad 2, bringt aber keine großartige Neuerung. Das war aber auch nicht anders zu erwarten, schließlich hat Apple schon beim Vorgänger gute Arbeit geleistet. Der Unterschied zwischen iPad 2 und iPad 3 ist geringer als der zwischen dem ersten iPad und dem iPad 2. Damit lohnt sich das Gerät nicht für alle.

Wer noch kein iPad besitzt, aber an der iOS-Plattform Interesse hat, sollte lieber zum iPad 3 als zum iPad 2 greifen. Das gesparte Geld lohnt sich in Anbetracht des guten Displays nicht. Wer ein iPad der ersten Generation hat, kann auch über das neue iPad nachdenken. Es ist einfach schneller und vor allem das Display ist toll für die Bildbetrachtung.

Für Besitzer eines iPad 2 gibt es hingegen fast keinen Grund umzusteigen. Es ist wie bei den iPhones; auch hier lohnt sich ein Umstieg meist erst mit der übernächsten Generation. Das iPad 2 ist weiterhin schnell genug, die Kamera genügt ohnehin nicht hohen Ansprüchen, da ändert auch die verbesserte iPad-3-Kamera nichts dran. Allenfalls das Display wäre ein Wechselgrund, aber dafür ist der Preis des neuen iPads zu hoch.

Das neue iPad ist ein gutes Tablet für die iOS-Plattform, dessen einzige Nachteile die mangelnden Alleinstellungsmerkmale zum iPad 2 und die Akkuproblematik sind. Es ist schade, dass es Apple nicht gelungen ist, ein stromsparenderes Design zu erstellen. Auch wenn Apples Bemühungen zu würdigen sind, ein so gutes Display in das iPad zu bringen, ärgert es doch manchmal, dass sich das iPad 2 vor allem in der mobilen Praxis besser bewährt.

Wer die beiden iPad-Generationen direkt vergleichen will, findet eine Tabelle der letzten beiden iPads auf einer Apple-Webseite.

Nachtrag vom 16. März 2012, 13:10 Uhr

Apple hat seine Werbetexte angepasst und Firemint das Spiel Real Racing 2 HD aktualisiert. Die Neuerungen wurden berücksichtigt und entsprechende Textstellen im Test nachgetragen.

 Überraschend großer Akku, der sich schwer aufladen lässt

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maxico 01. Jun 2013

Für alle iPad Einsteiger - oder alle die einem Einsteiger das iPad erklären wollen - gibt...

googie 08. Jul 2012

ihr von avappi . com (wer auch immer ihr sein möget) könnt es ja einfach besser machen...

ImBackAlive 26. Mär 2012

Absolute Zustimmung - generell zu behaupten es sei "besser" ist immer gefährlich. Aber...

Gu4rdi4n 23. Mär 2012

Kann ich machen: iPod und AppleTV.

ChMu 20. Mär 2012

Sage ich doch, die Prepaid gibts ueberall. T-mobile ist erst mal nicht so interessant...


Schottenland.de / 29. Mär 2012

iPad 3 - Daten- und Preisvergleich



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