• IT-Karriere:
  • Services:

IoT statt Smartphones: Mozilla gibt Firefox OS schneller auf als erwartet

Im Mai ist es vorbei: Nach Firefox OS 2.6 stellt Mozilla die Entwicklung für Smartphones endgültig ein. Mozillas Browser Firefox erhält einen flexibleren Release-Zyklus.

Artikel veröffentlicht am , Ferdinand Thommes
Ab Mai wird Firefox OS nicht mehr weiterentwickelt.
Ab Mai wird Firefox OS nicht mehr weiterentwickelt. (Bild: Mozilla)

Am Ende ging es doch schneller als erwartet. Entwicklungskapazitäten für Firefox OS für Smartphones werden nach der Veröffentlichung von Version 2.6 im Mai nicht mehr zur Verfügung gestellt. Das geht aus Mozillas neuer Roadmap hervor.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. INTENSE AG, Würzburg, Köln, Saarbrücken

Bereits im Dezember war angekündigt worden, dass es keine neuen Smartphones mit Firefox OS mehr geben und entgegen dem noch im Netz stehenden Release-Plan auch keine Aktualisierungen mehr für existierende Geräte geben wird.

Damit wird auch der Firefox Marketplace abgewickelt. Bereits Ende März 2016 werden alle Apps für Firefox am Desktop, für Android und Tablets aus dem Marketplace entfernt. Bis zum Jahr 2017 können noch neue Apps eingestellt werden, sofern sie Firefox OS unterstützen.

Mozilla konzentriert sich auf Connected Devices

Mozilla will künftig alle Kapazitäten in das Projekt Connected Devices stecken, das den Code von Firefox OS für Geräte des Internets der Dinge weiterverwenden soll. Das Mozilla-Wiki skizziert den dazu entworfenen Entwicklungsprozess, der über Prototypisierung und einen Produktinnovationsprozess Geräte herausfiltern soll, die Impulse im Internet der Dinge setzen können. Drei Produkte, unter anderem aus dem Bereich Smart-TV, haben diesen Prozess in letzter Zeit bereits erfolgreich durchlaufen. Der Prozess soll noch im ersten Halbjahr 2016 auch für interessierte Entwickler geöffnet werden.

Der Browser Firefox erfährt ebenfalls eine Änderung. Nach vier Jahren mit einem sechswöchigen Zyklus nach dem Rapid-Release-Modell unterliegen die Veröffentlichungen im Jahr 2016 einer flexibleren Abfolge von sechs bis acht Wochen. Die Veröffentlichungstermine der Firefox-ESR-Version mit Langzeitunterstützung fallen mit den neuen Veröffentlichungsterminen des Browsers zusammen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

cpt.dirk 09. Feb 2016

Was meinst du mit Sync? Pop3 oder Imap? Ersteres ist klar, da ja sämtliche Daten...

cpt.dirk 09. Feb 2016

Grundsätzlich ist doch Mozilla eine Stiftung, oder sehe ich das falsch? Natürlich ist es...

cpt.dirk 08. Feb 2016

Soweit ich weiß, gibt es in Evolution eine Kalenderfunktion und außerdem kann es mit...

cpt.dirk 08. Feb 2016

Inwiefern?

Lapje 06. Feb 2016

Ich verbessere Dich mal... Ich kenne genügend Nutzer die mit Android wunderbar zurecht...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

    •  /