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Ab Mai wird Firefox OS nicht mehr weiterentwickelt.
Ab Mai wird Firefox OS nicht mehr weiterentwickelt. (Bild: Mozilla)

IoT statt Smartphones: Mozilla gibt Firefox OS schneller auf als erwartet

Ab Mai wird Firefox OS nicht mehr weiterentwickelt.
Ab Mai wird Firefox OS nicht mehr weiterentwickelt. (Bild: Mozilla)

Im Mai ist es vorbei: Nach Firefox OS 2.6 stellt Mozilla die Entwicklung für Smartphones endgültig ein. Mozillas Browser Firefox erhält einen flexibleren Release-Zyklus.

Am Ende ging es doch schneller als erwartet. Entwicklungskapazitäten für Firefox OS für Smartphones werden nach der Veröffentlichung von Version 2.6 im Mai nicht mehr zur Verfügung gestellt. Das geht aus Mozillas neuer Roadmap hervor.

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Bereits im Dezember war angekündigt worden, dass es keine neuen Smartphones mit Firefox OS mehr geben und entgegen dem noch im Netz stehenden Release-Plan auch keine Aktualisierungen mehr für existierende Geräte geben wird.

Damit wird auch der Firefox Marketplace abgewickelt. Bereits Ende März 2016 werden alle Apps für Firefox am Desktop, für Android und Tablets aus dem Marketplace entfernt. Bis zum Jahr 2017 können noch neue Apps eingestellt werden, sofern sie Firefox OS unterstützen.

Mozilla konzentriert sich auf Connected Devices

Mozilla will künftig alle Kapazitäten in das Projekt Connected Devices stecken, das den Code von Firefox OS für Geräte des Internets der Dinge weiterverwenden soll. Das Mozilla-Wiki skizziert den dazu entworfenen Entwicklungsprozess, der über Prototypisierung und einen Produktinnovationsprozess Geräte herausfiltern soll, die Impulse im Internet der Dinge setzen können. Drei Produkte, unter anderem aus dem Bereich Smart-TV, haben diesen Prozess in letzter Zeit bereits erfolgreich durchlaufen. Der Prozess soll noch im ersten Halbjahr 2016 auch für interessierte Entwickler geöffnet werden.

Der Browser Firefox erfährt ebenfalls eine Änderung. Nach vier Jahren mit einem sechswöchigen Zyklus nach dem Rapid-Release-Modell unterliegen die Veröffentlichungen im Jahr 2016 einer flexibleren Abfolge von sechs bis acht Wochen. Die Veröffentlichungstermine der Firefox-ESR-Version mit Langzeitunterstützung fallen mit den neuen Veröffentlichungsterminen des Browsers zusammen.


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cpt.dirk 09. Feb 2016

Was meinst du mit Sync? Pop3 oder Imap? Ersteres ist klar, da ja sämtliche Daten...

cpt.dirk 09. Feb 2016

Grundsätzlich ist doch Mozilla eine Stiftung, oder sehe ich das falsch? Natürlich ist es...

cpt.dirk 08. Feb 2016

Soweit ich weiß, gibt es in Evolution eine Kalenderfunktion und außerdem kann es mit...

cpt.dirk 08. Feb 2016

Inwiefern?

Lapje 06. Feb 2016

Ich verbessere Dich mal... Ich kenne genügend Nutzer die mit Android wunderbar zurecht...



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