IoT mit LoRa und Raspberry Pi: Die DNA des Internet der Dinge

Im IoT kommunizieren Geräte - aber mit welcher Übertragungstechnologie eigentlich? Wir erklären, was es mit LoRa auf sich hat und bauen mit dem Raspberry Pi ein voll funktionsfähiges LoRaWAN-Gateway. 

Eine Anleitung von Dirk Koller veröffentlicht am
IoT mit LoRa und Raspberry Pi
IoT mit LoRa und Raspberry Pi (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Internet der Dinge wird unser Leben verändern, das gilt unter Experten als unstrittig. Doch vorher muss geklärt werden, mit welcher Übertragungstechnologie die Geräte miteinander kommunizieren werden - sie wird die DNA des Internets der Dinge sein. Neben den bewährten Methoden werden in diesem Zusammenhang immer häufiger einige neue Schlagworte genannt. Wir erklären, was es mit LoRa, LoRaWAN und dem The Things Network auf sich hat und zeigen anschließend, wie sich aus einem Raspberry Pi und etwas zusätzlicher Hardware, ein voll funktionsfähiges LoRaWAN-Gateway basteln lässt.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Software: Wie Entwickler Fehler aufspüren - oder gleich vermeiden
Software: Wie Entwickler Fehler aufspüren - oder gleich vermeiden

Es gibt zahlreiche Arten von Softwarefehlern. Wir erklären, welche Testverfahren sie am zuverlässigsten finden und welche Methoden es gibt, um ihnen vorzubeugen.
Von Michael Bröde


Objekte in Javascript: Von Literalen, Konstruktoren und Klassen
Objekte in Javascript: Von Literalen, Konstruktoren und Klassen

Objekte kennen alle Entwickler, in Javascript kann man dennoch leicht auf den Holzweg geraten. Wir zeigen, wo die Gefahren lauern und wie man auf dem richtigen Pfad bleibt.
Eine Anleitung von Dirk Koller


Arbeitsmarktstudie: Die Schweiz als Einkommensparadies für ITler
Arbeitsmarktstudie: Die Schweiz als Einkommensparadies für ITler

Mit einem Umzug aus Deutschland in die Schweiz können IT-Fachkräfte ihr Einkommen von einem auf den anderen Tag verdoppeln. Dann können sie sich auch ihren größten beruflichen Wunsch leisten: die 4-Tage-Woche.
Von Peter Ilg


    •  /