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IoT: HiveMQ bringt die Cloud in die Cloud

Das Internet der Dinge trifft auf Enterprise-Lösungen: vom Sensor zur professionellen Anwendung und zurück.

Artikel veröffentlicht am , Boris Mayer
Internet of Things
Internet of Things (Bild: Flickr/CC0 1.0)

Die Firma HiveMQ hat die Kafka Extension ihrer MQTT-basierten Messagingbroker für Geräte des Internet of Things erweitert, um HiveMQ-Cluster mit der cloudbasierten Kafka-Lösung von Confluent zusammenarbeiten zu lassen. Damit wird die IoT-Cloud in die Enterprise-Cloud integriert und macht den Datenaustausch zwischen potenziell Millionen IoT-Geräten und den durch die Kafka-Lösung verbundenen Enterprise-Diensten möglich.

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Auf den ersten Blick leisten MQTT und die Kafka-Technologie das Gleiche: Sie bringen Daten mit Hilfe eines Publish/Subscribe Patterns von einem Dienst zu einem anderen. Und beide können als Cloud betrieben werden. Doch damit enden die Gemeinsamkeiten.

Der für die HiveMQ-Cloud implementierte MQTT-Standard ist auf Geräte des Internets der Dinge ausgelegt. Viele davon bieten jedoch nur geringe Kapazitäten, was die Rechenleistung angeht, und die Netzwerkverbindungen sind auch nicht immer stabil. Dementsprechend leichtgewichtig und robust ist das Protokoll gehalten. Nachrichten, die innerhalb des Systems versendet werden, haben im Allgemeinen eine große Anzahl unterschiedlicher Topics, da sich die datenproduzierenden Geräte über das Topic identifizieren und umgekehrt Konsumenten anhand des Topics adressiert werden.

Bei Kafka fließen große Mengen Daten zuverlässig durch das System. Beispielsweise müssen Datenablagen und Backupsysteme kontinuierlich, sicher und konsistent versorgt werden. Normalerweise gibt es in einem Kafka-System einen vergleichsweise kleinen Namensraum, dafür aber auch viele Messages zu einem einzigen Topic.

Entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen unterscheiden sich auch die verwendeten Techniken nicht nur im Detail, sondern auch grundlegend im System bis hinunter zur Verwendung der Netzinfrastruktur: asynchrone Verbindungen auf der einen Seite gegenüber socketbasierten Datenleitungen für Nachrichtenströme andererseits.

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