iOS und Android: Google veröffentlicht Flutter 1.0

Nach der Betaversion des UI-Toolkits Flutter hat Google die erste offizielle Version vorgestellt. Mit Flutter 1.0 lassen sich sowohl Android- als auch iOS-Apps mit einer gemeinsamen Code-Basis erstellen.

Artikel veröffentlicht am ,
Google hat die erste offizielle Version von Flutter vorgestellt.
Google hat die erste offizielle Version von Flutter vorgestellt. (Bild: Flutter/Screenshot: Golem.de)

Google hat die erste fertige Version von Flutter vorgestellt. Das in der Programmiersprache Dart geschriebene UI-Toolkit erleichtert die Entwicklung von Apps für mehrere Plattformen, in diesem Fall Android und iOS.

Stellenmarkt
  1. Web-Entwickler (m/w/d)
    Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg e.V., Stuttgart
  2. IT-System Engineer (w/m/d) Schwerpunkt Linux-Server
    Computacenter AG & Co. oHG, verschiedene Standorte
Detailsuche

Dank Flutter benötigen Programmierer nur noch eine Codebase, um ihre App sowohl für Android als auch iOS zur Verfügung zu stellen. Das Toolkit arbeitet mit einer eigenen Rendering-Engine und übernimmt quasi die Kommunikation mit dem jeweiligen Betriebssystem. Dabei verwendet Flutter die Skia-2D-Grafikengine.

Die erste Betaversion von Flutter hatte Google auf dem Mobile World Congress (MWC) 2018 angekündigt. Google verwendet Flutter bereits intern für einige Projekte; beispielsweise basieren die Apps von Google Ads für Android und iOS bereits auf Flutter.

Flutter 1.0 basiert auf der Programmiersprache Dart in der neuen Version 2.1. Gegenüber der vorigen Version hat diese unter anderem einen reduzierten Code und ein verbessertes Handling von Tippfehlern. Zudem soll Dart 2.1 schneller sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kursabsturz
Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler

Die vielen neuen Mitarbeiter seien nicht richtig eingearbeitet worden. Und die Ziele von Teamviewer seien zu hochgesteckt gewesen, sagt Oliver Steil.

Kursabsturz: Teamviewer-Chef spricht über schwere hausgemachte Fehler
Artikel
  1. Age of Empires 4: Radeon-Grafiktreiber steigert Performance um 45 Prozent
    Age of Empires 4
    Radeon-Grafiktreiber steigert Performance um 45 Prozent

    Wundertreiber gibt es nicht - wohl aber behobene Fehler: Mit der Radeon Software 21.10.3 läuft Age of Empires 4 drastisch schneller.

  2. Amazon-Go-Konkurrenz: Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt
    Amazon-Go-Konkurrenz
    Rewe eröffnet ersten kassenlosen Supermarkt

    Kameras und Sensoren überwachen Kunden in Rewes kassenlosem Supermarkt. Bezahlt wird mit dem Smartphone.

  3. Reality 12K QLED: Pimax' VR-Headset tritt mit 12K und 200 Hz an
    Reality 12K QLED
    Pimax' VR-Headset tritt mit 12K und 200 Hz an

    Das Reality 12K QLED von Pimax kann am PC oder autark verwendet werden. Allerdings ist schon das Basismodell des VR-Headsets sehr teuer.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Speicherprodukte von Sandisk & WD zu Bestpreisen (u. a. Sandisk SSD Plus 2TB 140,99€) • Sapphire Pulse RX 6600 497,88€ • Epos H3 Hybrid Gaming-Headset 144€ • Apple MacBook Pro 2021 erhältlich ab 2.249€ • EA-Spiele für alle Plattformen günstiger • Samsung 55" QLED 699€ [Werbung]
    •  /