Abo
  • Services:

iOS und Android: Google veröffentlicht Dart 2.0 und Flutter-Beta

Mit der aktuellen Version 2.0 der Programmiersprache Dart soll die Entwicklung für Mobilsysteme dank besserer Werkzeuge und Syntax einfacher werden. Google nutzt das selbst für sein Werbeangebot und das UI-Framework Flutter, das nun als Beta verfügbar ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Dart ist in Version 2.0 erschienen und kann in der Flutter-Beta genutzt werden.
Dart ist in Version 2.0 erschienen und kann in der Flutter-Beta genutzt werden. (Bild: Dartlang)

Die von Google initiierte Programmiersprache Dart ist in Version 2.0 erschienen. Laut Ankündigung sollen die Neuerungen vor allem für die clientseitige Entwicklung Verbesserungen bringen. So ist für die Sprache in Zusammenarbeit mit Googles Werbeteams von Adsense und Adwords unter anderem das Typensystem und die Typeninferenz verbessert worden, was helfen soll, kleinere Fehler besser aufzufinden.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg im Breisgau
  2. E. M. Group Holding AG, Wertingen, München

Darüber hinaus arbeitet das Team von Dart daran, die Verbindung von UI-Deklaration und der Programmiersprache möglichst weit zu treiben. Dabei soll das Erstellen von UIs so einfach wie möglich sein. Deshalb hat das Team der Programmiersprache einen vielfach geäußerten Wunsche seiner Community umgesetzt: Die Schlüsselworte new und const sind nun optional. Deren Funktion wird direkt aus dem Code abgeleitet. Das soll nervige Codewiederholungen unterbinden.

Flutter-Beta nutzt Dart 2.0

Parallel zu der Version 2.0 von Dart startet das UI-Framework für die Mobilentwicklung Flutter in die Beta-Testphase. Flutter ist in Dart geschrieben und dementsprechend verweist die Ankündigung der Betaphase auf die neue Funktionen von Dart 2.0, die sich in Flutter bereits nutzen lassen.

Auch die Werkzeugunterstützung haben die Flutter-Entwickler verbessert. So werden nun etwa Android Studio und Visual Studio Code zur Programmierung unterstützt. Ebenso sei die Interoperabilität zum Zielsystem, also iOS oder Android, für das eine App erstellt wird, verbessert worden. Damit sollen die Fähigkeiten der Mobilsysteme voll ausgeschöpft werden können. Ein ebenfalls neu erstellter Widget-Inspektor soll zudem die Analyse des zugrunde liegenden Baums eines Widgets vereinfachen.

Um Flutter zusammen mit Dart 2.0 zu verwenden, wird zurzeit noch eine Kommandozeilenoption benötigt. Das sollte sich künftig natürlich ändern.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung C27H711Q für 309€, MSI Optix MPG27C für 359€ und PlayStation Plus...
  2. (u. a. Adobe Photoshop Elements & Premiere Elements für 77,90€ und Corsair STRAFE RGB für 109...

Proctrap 04. Mär 2018

du hast den sinn von dart nicht verstanden ich nutze es nicht mal, wikipedia hilft

elmcrest 28. Feb 2018

Wer die Entwicklung bisher verfolgt hat weiß, dass das keine große Rolle spielt. Dart...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Show (2018) - Test

Wir haben den neuen Echo Show getestet. Der smarte Lautsprecher mit Display profitiert enorm von dem größeren Touchscreen - im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bereitstellung von Browsern erweitert den Funktionsumfang des smarten Displays.

Amazons Echo Show (2018) - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    •  /