Abo
  • Services:
Anzeige
Schlüsselloses Entsperren eines Autos per App
Schlüsselloses Entsperren eines Autos per App (Bild: Mobile Enhancement Specialist)

iOS und Android Auto entriegeln mit dem Smartphone

Einige Autos ermöglichen dem Besitzer das Entriegeln der Türen, ohne dass ein Schlüssel benutzt oder ein Knopf auf der Fernbedienung gedrückt werden muss. Wer diese Funktion nachrüsten will, benötigt ein Smartphone und ein Bluetooth-Modul von Mobile Enhancement Specialist.

Anzeige

Mit dem Modul "Premium Bluetooth Passive Keyless Entry" von Mobile Enhancement Specialist soll sich jedes moderne Fahrzeug mit Zentralverriegelung so umrüsten lassen, dass es sich entriegelt, wenn der rechtmäßige Besitzer mit seinem Smartphone in seine Nähe kommt. Die Distanz kann der Anwender laut Hersteller in der App selbst einstellen. Neben einer iOS-Version soll auch eine Android-Variante entwickelt werden.

Die Installation des Moduls im Auto muss nach Herstellerangaben von einem Fachmann vorgenommen werden. Um das Auto zu entriegeln, muss kein Knopf in der App gedrückt werden. Das Telefon muss nicht einmal aus der Tasche genommen werden. Ist das Smartphone bei eingeschaltetem Bluetooth in der Nähe des Fahrzeugs, wird dieses automatisch entriegelt. Wird die Distanz überschritten, verschließt es sich automatisch. Das funktioniert über Bluetooth 4.0 Low Energy und verschlüsselt, so dass das Fahrzeug selbst dann nicht geknackt werden kann, wenn ein potenzieller Autodieb die Kommunikation mitschneidet. Wer will, kann in der App aber auch entsprechende Knöpfe zum Öffnen und Schließen drücken. Die Premium-Version des Keyless-Entry-Moduls soll im Dezember 2013 für iOS erscheinen und rund 190 US-Dollar kosten. Die Android-Version soll später folgen.

Neben der App-gesteuerten Version, die nur mit Smartphones funktioniert, die Bluetooth 4.0 Low Energy unterstützen und entweder mit iOS oder Android laufen, gibt es noch eine einfachere Variante. Hier kann jedes Handy genutzt werden, das Bluetooth unterstützt. Die Identifikation erfolgt rein über die MAC-Adresse und damit auch nur mit einem einzigen Gerät, während bei der Premium-Variante mehrere Telefone freigeschaltet werden können, die das Auto entriegeln dürfen. Die Standardversion kostet dafür nur 150 US-Dollar.

Im Gegensatz zu den von einigen Autoherstellern angebotenen Keyless-Entry-Lösungen muss das Fahrzeug bei der von Mobile Enhancement Specialist angeboten Version immer noch mit dem Schlüssel gestartet werden - einen Starterknopf für den Motor bietet das System leider nicht an.


eye home zur Startseite
Kugane 29. Nov 2013

um ins auto zu kommen dauert max. 30 sec elektr. sperren umgehn, 35sec (mit smartphone...

kendon 22. Nov 2013

ich könnte mir schon vorstellen dass versicherungen da einsparpotential sehen und sich im...

Sputnik41182 21. Nov 2013

Autodiebe und Hacker freuen sich schon drauf.

lisgoem8 21. Nov 2013

Ich wette ein bestimmt günstigerer Raspberry PI mit einem Bluetooth oder WLAN Modul...

Unwichtig 21. Nov 2013

...und ich hasse es. Es funktioniert nur, wenn BT so eingestellt ist, dass mein Geraet...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Berlin
  2. moovel Group GmbH, Hamburg
  3. über Jobware Personalberatung, Ludwigshafen, Mannheim
  4. Daimler AG, Ludwigsfelde


Anzeige
Top-Angebote
  1. (-17%) 49,99€
  2. 47,99€
  3. und For Honor oder Ghost Recon Wildlands kostenlos erhalten

Folgen Sie uns
       


  1. Betrugsnetzwerk

    Kinox.to-Nutzern Abofallen andrehen

  2. Innogy

    Energieversorger macht Elektroautos und Hybride zur Pflicht

  3. Patentantrag

    Apple will iPhone ins Macbook stecken

  4. Prozessor

    Lightroom CC 6.9 exportiert deutlich schneller

  5. Telia

    Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben

  6. Nokia

    Deutlich höhere Datenraten durch LTE 900 möglich

  7. Messenger

    Facebook sagt "Daumen runter"

  8. Wirtschaftsministerin

    Huawei wird in Bayern Netzwerkausrüstung herstellen

  9. Overwatch

    Blizzard will bessere Beschwerden

  10. Mobilfunk

    Nokia nutzt LTE bei 600 MHz erfolgreich



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
D-Wave: Quantencomputer oder Computer mit Quanteneffekten?
D-Wave
Quantencomputer oder Computer mit Quanteneffekten?
  1. IBM Q Qubits as a Service
  2. Rechentechnik Ein Bauplan für einen Quantencomputer

Nier Automata im Test: Stilvolle Action mit Überraschungen
Nier Automata im Test
Stilvolle Action mit Überraschungen
  1. Nvidia "KI wird die Computergrafik revolutionieren"
  2. The Avengers Project Marvel und Square Enix arbeiten an Superheldenoffensive
  3. Nintendo Switch erscheint am 3. März

NZXT: Lüfter auch unter Linux steuern
NZXT
Lüfter auch unter Linux steuern
  1. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich
  2. FluoWiFi Arduino-kompatibles Board bietet WLAN und Bluetooth
  3. Me Arm Pi Roboterarm zum Selberbauen

  1. Re: Nicht

    thinksimple | 08:52

  2. Re: Klingt nett, aber

    rizzorat | 08:51

  3. Re: youtube-dl: Lokale Alternative

    Banzu | 08:51

  4. Welche Rechte vertritt denn die Kanzlei?

    Denker | 08:50

  5. Re: Gab's doch schon! - Asus Padfone

    thinksimple | 08:50


  1. 08:31

  2. 07:22

  3. 07:11

  4. 18:26

  5. 18:18

  6. 18:08

  7. 17:39

  8. 16:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel