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iOS-Browser: Opera Mini spart noch mehr Datentransfervolumen

Der alternative iOS-Browser Opera Mini ist in einer vollständig überarbeiteten Version erschienen, die ihm nicht nur ein neues Aussehen gibt, sondern auch einen justierbaren Sparschalter, um das übertragene Datenvolumen zu beeinflussen.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera Mini 8.0 für iOS
Opera Mini 8.0 für iOS (Bild: Opera)

Opera Mini in Version 8 ist sowohl für das iPhone als auch für das iPad erschienen und hat eine neue Oberfläche. Sie ist hell und erinnert nicht mehr an das dunkle Interface, das seit 2012 eingesetzt wurde. So passt der Browser nun auch besser zu iOS 7.

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Die oft angesteuerten Seiten werden nun wie bei Safari auf einer eigenen Seite dargestellt, deren Hintergrund sich mit Themes individualisieren lässt. Wichtiger ist jedoch die neue Möglichkeit, das Datentransfervolumen weiter zu reduzieren. Das lässt sich erstmals mit Schaltern justieren. Die Webseiteninhalte werden dabei zunächst über Operas Server geleitet, komprimiert und erst dann vom Anwender abgerufen, wenn die Sparschalter aktiviert sind. Bei der Bildkomprimierung sind sogar mehrere Stufen möglich. Natürlich lassen sich die Komprimierungen auch komplett deaktivieren und die Webseiten direkt ohne Umweg abrufen. Die stärkste Einsparungsstufe sorgt in manchen Fällen dafür, dass Seiten nicht mehr im Originallayout angezeigt werden, doch sie ist erheblich effektiver als die bisherige Funktion in Opera Mini.

  • Opera Mini (Bild: Apple)
  • Opera Mini (Bild: Apple)
  • Opera Mini (Bild: Apple)
  • Opera Mini (Bild: Apple)
  • Opera Mini (Bild: Apple)
  • Opera Mini (Bild: Apple)
  • Opera Mini (Bild: Apple)
  • Opera Mini (Bild: Apple)
  • Opera Mini (Bild: Apple)
Opera Mini (Bild: Apple)

Beim iPhone lassen sich die geöffneten Seiten in einer Art Kartenmodus hintereinander darstellen und durchblättern. Auch diese Funktion ähnelt dem, was Safari von Haus aus anbietet. Wer will, kann festlegen, wann welcher Kompressionsgrad genutzt wird. Im WLAN kann so eine geringere Kompression als im Mobilfunkmodus eingestellt werden. Auch das scheint nur mit dem iPhone zu funktionieren.

Der Discover-Modus ist eine Art Nachrichtenplattform, die sortiert nach Themenbereichen von kurze Ausschnitte Websites mitsamt Bildern anzeigt. Das ähnelt ein wenig den Nachrichtenkacheln unter Windows 8. Außerdem kann Opera Mini nun URLs als QR-Code darstellen, den andere Nutzer nur vom Bildschirm abfotografieren müssen. Auch in umgekehrter Richtung kann Opera als QR-Reader genutzt werden, in dem die Kameras der Smartphones und Tablets verwendet werden. Wer will, kann Seiten auf Knopfdruck auch für die Offlinenutzung speichern. Auch diese Funktion ist Safari-Nutzern nicht fremd.

Opera Mini 8.0 kann kostenlos über den iTunes App Store von Apple heruntergeladen werden.



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Malocchio 27. Jun 2014

Ungefähr seit 2009 macht Opera ja auch keine Produkte, die Funktionen enthalten die...


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