Abo
  • Services:

iOS-App ProxToMe: Bluetooth-Radar findet Tauschwillige

Mit der iOS-App ProxToMe können schnell Dateien zwischen iOS-Geräten ausgetauscht werden, die sich in der Umgebung befinden. Die Geräte werden zunächst per Bluetooth aufgespürt, während der eigentliche Datenaustausch über die Dropbox der Anwender realisiert wird.

Artikel veröffentlicht am ,
ProxToMe-Homepage
ProxToMe-Homepage (Bild: ProxToMe)

Um Dateien vom iPhone schnell an andere iOS-Benutzer zu schicken, bot sich bislang vor allem der Weg über das E-Mail-Programm oder Cloud-Speicherdienste an, die eine Weitergabe ermöglichen.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Mit der iOS-App ProxToMe können Daten vom Smartphone oder Tablet an umstehende Personen geschickt werden. Sie werden über Bluetooth ausfindig gemacht und müssen ebenfalls die App starten, damit das Verfahren funktioniert.

Die App wird mit dem eigenen Facebook-Konto verbunden, damit man auf Bedarf auch mehr über denjenigen herausfinden kann, mit dem man Daten tauschen möchte. Auch ein Chat ist eingebaut.

Das Wichtigste ist jedoch der Datenaustausch, der mit Personen initiiert werden kann, die sich in Reichweite befinden. Als Drehscheibe wird Dropbox verwendet: Wer also Daten von seinem Mobilgerät versenden will, lädt sie über die App im Hintergrund zunächst zu Dropbox hoch oder wählt Dateien aus, die sich dort schon befinden.

Der Datenempfang in die eigene Dropbox muss zunächst von der Zielperson bestätigt werden, bevor er beginnt. Das ermöglicht es den Anwesenden, zuerst einen WLAN-Hotspot aufzusuchen, damit nicht das knappe Mobilfunkvolumen verbraucht wird, wenn die Daten danach zum Mobilgerät übertragen werden.

Empfangene Dateien werden in einem Ordner des Dropbox-Cloud-Speichers abgelegt, den die App einrichtet. Eine Limitierung hinsichtlich der Dateigrößen gibt es nicht. Zudem ist es einfach, die Daten in einem Rutsch an eine größere Zahl von Personen zu senden, ohne dass deren E-Mail-Adressen erst mühsam erfasst werden müssen.

ProxToMe soll deshalb auch von Musikbands eingesetzt werden, die zum Beispiel bei einem Konzert ihren anwesenden Fans Zusatzinformationen wie Fotos, Videos oder Musik zukommen lassen können. ProxToMe ist kostenlos über Apples App Store erhältlich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

M3d1c5 21. Feb 2013

Grundsätzlich finde ich, dass das ein guter Ansatz ist. Allerdings finde ich die...

SmartMobPhones 21. Feb 2013

Ich finde diese Idee interessant. Allerdings braucht man zu viele Technologien...

der kleine boss 21. Feb 2013

Anstatt einfach über bluetooth sachen zu verschicken (wie bei sonst allen mobiltelefonen...

jg (Golem.de) 21. Feb 2013

Pst, so Mainstream sind wir doch nicht! Das ist der neue In-Sport für die coolen Jungs!


Folgen Sie uns
       


HP Omen X Emporium 65 Gaming-Fernseher - Hands on

Wir haben uns den übergroßen 144-Hz-Gaming-TV von HP auf der CES 2019 näher angesehen.

HP Omen X Emporium 65 Gaming-Fernseher - Hands on Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

    •  /