Der neue Browser kann mehr

Apple hat einige Apps grundsätzlich überarbeitet. Dazu gehört etwa der Kalender mit seinen neuen und praktischen Übersichten. Die Fotoanwendung gruppiert nun sogenannte Momente, was dem Programm sehr gut anhand der Ortsdaten gelingt. Passend dazu wurde die Foto-App überarbeitet; sie hat einen neuen Panorama-Modus, der aber nicht mit allen Geräten funktioniert: auf dem iPad 2 beispielsweise nicht, auf dem iPhone 5 dagegen schon.

  • Game Center auf dem iPad. Viel Weiß statt eines künstlichen Teppichs und Holzimitaten. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer seine Sparkassen-App nicht aktualisiert, bekommt eine Warnung wegen eines Jailbreaks. (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahlmenü in einem Onlineshop mit optischen Effekten (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bedienungselemente des Browsers... (Screenshot: Golem.de)
  • ...werden automatisch ausgeblendet. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Wischgeste kann die zuvor besuchte Webseite aufgerufen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Tabs und iCloud-Tabs (Screenshot: Golem.de)
  • Das Schließen von Tabs funktioniert durch seitliches Hinausschieben. (Screenshot: Golem.de)
  • Aufstehen um 9:42 Uhr? Auch unter iOS 7 finden wir das zu früh. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Antippen des Weckers bringt leider nur 9 Minuten weiteren Schlaf. (Screenshot: Golem.de)
  • Bildübersicht in Momenten... (Screenshot: Golem.de)
  • ...und Sammlungen (Screenshot: Golem.de)
  • Der Taschenrechner... (Screenshot: Golem.de)
  • ...im neuen Design (Screenshot: Golem.de)
  • Die Uhren-App... (Screenshot: Golem.de)
  • ...wurde ebenfalls überarbeitet und hat jetzt keine Schalterbeschriftung mehr. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Updateübersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen des Betriebssystems... (Screenshot: Golem.de)
  • ...bestehen aus überwiegend einfarbigen Piktogrammen, ...  (Screenshot: Golem.de)
  • ... während die App-Einstellungen mehrfarbig sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Roaming und Datennutzung in der Übersicht. Sortiert wird leider alphabetisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Kontrollzentrum kann in Apps oder auf dem Sperrbildschirm gesperrt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Besonders hübsch ist die neue Wetter-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Neue Messages-App. Ein Wisch nach links offenbart die genauen Uhrzeiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Kalender in der Tages-, ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... Monats- ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... und Jahresansicht (Screenshot: Golem.de)
  • Gekipptes iPhone und der Kalender (Screenshot: Golem.de)
  • Suche im Kalender (Screenshot: Golem.de)
  • In Spielen zeigt sich das Kontrollzentrum (Control Center) als... (Screenshot: Golem.de)
  • ...transparente Ebene über dem Geschehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Browser... (Screenshot: Golem.de)
  • ...lässt sich ein Ordner für die Startbookmarks definieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Laden von Inhalten vor dem Seitenaufruf lässt sich abschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Browsereinstellungen (Screenshot: Golem.de)
  • Airdrop funktioniert leider nur mit wenigen Geräten. (Screenshot: Golem.de)
  • Hintergrundaktivitäten von Apps (Screenshot: Golem.de)
  • Siri im neuen Design (Screenshot: Golem.de)
  • iCloud-Verwaltung (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen von iOS 7 (Screenshot: Golem.de)
  • Einige Benachrichtigungen sind eher für Autofahrer gedacht. (Screenshot: Golem.de)
  • 3DMark-Einzelmessung auf einem iPhone 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Sperrbildschirm, während das iPhone geladen wird (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht auf dem iPad: Man beachte die beiden Apps, die gerade aktualisiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • App-Übersicht auf dem iPhone (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Ordner kann nun...(Screenshot: Golem.de)
  • ...mehrere Seiten beinhalten.(Screenshot: Golem.de)
  • Mailclient im neuen Design (Screenshot: Golem.de)
  • Aktionsmenü im Mailclient (Screenshot: Golem.de)
  • Verschieben von E-Mails mit einer kleinen Vorschau oben links (Screenshot: Golem.de)
  • Im Deutschen sind die Aktionen in der Mailübersicht etwas groß ausgefallen. (Screenshot: Golem.de)
  • Hinter der "Mehr"-Schaltfläche sind zahlreiche Aktionen benutzbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Übersicht über die Postfächer. Man beachte die hinzugefügten IMAP-Ordner in der Übersicht. Zu welchem übergeordneten Ordner diese gehören, erkennt der Nutzer hier nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Anpassbarkeit der Übersicht (Screenshot: Golem.de)
  • Radiofunktion von iTunes mit Hilfe eines US-Accounts (Screenshot: Golem.de)
  • In der Radioinfobox kann der Nutzer auch nicht jugendfreie Musik aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Musikübersicht auf einem iPad  (Screenshot: Golem.de)
  • Der hier gestartete Song kann noch nicht bewertet werden. Erst muss auf "Now Playing" gedrückt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer sieht nun ein Albumcover mit wenigen Funktionen. Wer mehr will, muss oben rechts antippen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersicht kommt uns bekannt vor, und doch ist sie anders. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier gibt es eine Rating-Schaltfläche, damit die Bewertung aufgeklappt werden kann. (Screenshot: Golem.de)
  • Musik-App (Screenshot: Golem.de)
  • Darstellung zweier Alben eines Künstlers (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn Künstlerporträts fehlen, werden einfach die Namen diagonal eingeblendet. (Screenshot: Golem.de)
Die Bedienungselemente des Browsers... (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. IT-Mitarbeiter im First-Level-Support (m/w/d)
    UKM - Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH, Düsseldorf
  2. SAP Basis Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg
Detailsuche

Besonders der Browser wurde überarbeitet und erinnert vor allem in der iPhone-Variante ziemlich deutlich an Google Chrome. Die neue Tab-Darstellung ermöglicht ein Herauswischen von Tabs. In der Ansicht sind zudem offene Tabs anderer Geräte als Liste zu sehen. Die Adressleiste und die Navigationselemente werden automatisch ausgeblendet oder verkleinert, wenn es sich anbietet. Liest der Anwender etwa einen Text, verschwinden die störenden Bedienungselemente. Am Ende der Seite oder beim Hochscrollen werden sie wieder eingeblendet. Das klappt ziemlich gut. Sehr gut funktionieren auch die neuen Gesten. Mit einem Wisch vom linken Bildschirmrand kann der Nutzer die zuvor besuchte Seite aufrufen. Das geht auch in die andere Richtung. Neu ist zudem die Anzeige einer Bookmarkübersicht beim Antippen der Adressleiste. Das funktioniert geräteübergreifend. Die Hauptbookmarkleiste auf einem Mac wird die Bookmark-Übersicht unter iOS, praktischerweise inklusive Ordnern.

Das ist allerdings etwas inkonsistent, denn die Desktopvariante von Safari hat dafür eigentlich die Topsites, die nicht synchronisiert werden. Wer will, kann in der Mobilvariante einfach einen anderen Ordner als Bookmarkansicht auswählen. So kann sich der mobile Nutzer seine Lieblingsseiten für unterwegs anlegen, ohne die Bookmarks auf seinem Mac umsortieren zu müssen. Beim Eintippen einer URL versucht Safari zudem herauszufinden, welche Seite der Nutzer vermutlich besuchen will, und schlägt diese vor. Im Laufe der Zeit funktioniert das immer besser. Diese Topseiten werden unter iOS zudem vorgeladen, sobald sie erkannt wurden. Wir waren überrascht, wie schnell häufig besuchte Webseiten geladen werden. Diese und andere Erweiterungen der Browserfunktionen sind sehr gut gelungen.

Neue Funktionen für Webentwickler

Auch für Webentwickler hält iOS einige Neuerungen bereit, die Maximiliano Firtman zusammengetragen hat. So können Webentwickler unter anderem Untertitel bei Videos über das Track-Element integrieren, Fortschrittsbalken mit dem Progress-Element umsetzen und mit dem Attribut "seamless" nahtlose iFrames ohne Ränder und Scrollbalken verwenden. Zudem unterstützt der Browser das Page Visibility API und mit dem Airplay API können Webentwickler genauer steuern, welche Medieninhalte auf andere Geräte gestreamt werden und wie.

Golem Akademie
  1. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    09./10.06.2022, virtuell
  2. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    20.-24.06.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

In Sachen CSS hat Apple Unterstützung für CSS Regions ergänzt, womit ein Textfluss über mehrere HTML-Elemente möglich wird. Zudem wird das neue Flexbox-Modell per Präfix unterstützt und mit "-webkit-sticky" lassen sich Elemente im Viewport an eine feste Stelle setzen, sobald sie aus dem Viewport herausrutschen würden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Komfort oder Sicherheit? Der neue Sperrbildschirm und das Control CenterFehlende Verbesserungen und Verschlechterungen 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10.  


marcel. 09. Okt 2013

Ist zwar schon etwas her, aber vll bringt es dem ein oder anderen noch etwas...

iDroide 28. Sep 2013

Ernsthaft Jungs, ist das möglich? Mit iOS 7 ist es fast so wie mit Win 8: unter der...

Netspy 26. Sep 2013

Unter Einstellungen Allgemein gibt es gar keinen Punkt iCloud. Den gibt es nur...

Kiwi 26. Sep 2013

@smiley666: Haha dein Plan mit "Öl ins Feuer gießen" hat funktioniert :D Das mit den...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiter & SMIC
Chip-Nachfrage für Smartphones und PC fällt "wie ein Stein"

Chinesische Kunden von SMIC haben volle Lager und ordern weniger Chips. Andere Halbleiter sollen den Einbruch auffangen.

Halbleiter & SMIC: Chip-Nachfrage für Smartphones und PC fällt wie ein Stein
Artikel
  1. Google: Russland will Youtube aus Selbstschutz nicht blockieren
    Google
    Russland will Youtube aus Selbstschutz nicht blockieren

    Die zahlreichen Drohungen der russischen Zensurbehörde zur Blockade von Youtube werden wohl nicht umgesetzt. Die Auswirkungen wären zu stark.

  2. Arclight Rumble: Wegen Warcraft Mobile sollte sich Blizzard selbst verklagen!
    Arclight Rumble
    Wegen Warcraft Mobile sollte sich Blizzard selbst verklagen!

    Golem.de hat es gespielt: Arclight Rumble entpuppt sich als gelungenes Mobile Game - aber wie ein echtes Warcraft fühlt es sich nicht an.
    Von Peter Steinlechner

  3. Biontech: Mainz kann 365-Euro-ÖPNV-Ticket dank Corona einführen
    Biontech
    Mainz kann 365-Euro-ÖPNV-Ticket dank Corona einführen

    In Mainz ist Biontech beheimatet, was die Steuereinnahmen explodieren lässt. Mit dem Geld wird nun ein 365-Euro-Jahresticket für Schüler und Azubis finanziert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • Cyber Week: Bis zu 900€ Rabatt auf E-Bikes • MindStar (u. a. Intel Core i9 529€, MSI RTX 3060 Ti 609€) • Gigabyte Waterforce Mainboard günstig wie nie: 480,95€ • Razer Ornata V2 Gaming-Tastatur günstig wie nie: 54,99€ • AOC G3 Gaming-Monitor 34" 165 Hz günstig wie nie: 404€ [Werbung]
    •  /