iOS 17: Apples Autokorrektur zensiert nicht mehr

Die manchmal seltsamen Autokorrektur-Fehler und gelegentliche Zensur von Schimpfwörtern in Apples Betriebssystemen soll mit iOS 17 ein Ende haben.

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iOS 17
iOS 17 (Bild: Apple)

Eines der am häufigsten verwendeten Schimpfwörter der englischen Sprache wird von Apples Betriebssystemen künftig nicht mehr per Autokorrektur in "ducking" umgestellt. Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters laut einem Bericht von CNBC.

Die Tastatur lerne und passe sich an individuelle lexikalische Vorlieben der Nutzer an, sagte Apples Softwarechef Craig Federighi.

Die Autokorrekturfunktion des iPhones hatte schon immer Macken. Trotz der Absicht, die Genauigkeit von Texten durch das Erkennen und Korrigieren von Tippfehlern zu verbessern, ist es nicht ungewöhnlich, dass die Funktion Ersetzungen auswählt, die den Ton oder die Bedeutung der beabsichtigten Nachricht stark verändern.

Die gewohnheitsmäßige Ersetzung eines gebräuchlichen Schimpfworts durch den harmlosen Begriff "ducken" bekam schon Witz-Charakter.

Die Autokorrekturfunktion bleibt auch in Apples neuen Betriebssystemen optional. Das gilt nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad. Auch MacOS Sonoma soll von den neuen KI-Funktionen profitieren.

Künftig will Apple mehr KI einsetzen, ganze Sätze korrigieren und das Schreibverhalten der Nutzer dabei berücksichtigen können. In den aktuellen Entwickler-Betas scheint dies allerdings noch nicht stark ausgeprägt zu sein, so zumindest das Feedback einiger Anwender, die die Betas bereits testeten.

iOS 17 ist ab der zweiten Generation des iPhone SE nutzbar. Das iPhone X wird nicht mehr unterstützt.

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