iOS 14.7.1 und macOS Big Sur 11.5.1: Apple patcht aktiv ausgenutzte Mac- und iOS-Sicherheitslücke
Apple hat mehrere Sicherheitsupdates seiner Betriebssysteme für das iPhone, das iPad und die Macs veröffentlicht. Damit soll eine Sicherheitslücke geschlossen werden, die nach Angaben des Unternehmens bereits aktiv ausgenutzt worden sein könnte. Mit dieser lässt sich Malware auf MacOS- und iOS-Geräte schleusen.
Details nannte Apple nicht, sondern schrieb nur: "Apple ist sich eines Berichts bewusst, dass dieses Problem aktiv ausgenutzt worden sein könnte."
Laut einem Bericht von Security Week(öffnet im neuen Fenster) ist es schon die 13. Zero-Day-Lücke, die Apple in diesem Jahr schloss.
Die Schwachstelle (CVE-2021-30807) wurde offenbar anonym an Apple gemeldet. Es handelt sich um einen Speicherzuweisungsfehler, der genutzt werden kann, um beliebigen Code auf den Geräten auszuführen.
Die Fehler gibt es nicht nur in iOS und iPadOS, sondern auch in MacOS Big Sur. Apple veröffentlichte deshalb iOS 14.7.1(öffnet im neuen Fenster), iPadOS 14,7.1 und MacOS Big Sur 11.5.1(öffnet im neuen Fenster).
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iOS 14.7.1 behebt zudem ein Problem, bei dem iPhone-Modelle mit Touch ID eine gekoppelte Apple Watch nicht mit der Funktion "Mit iPhone entsperren" entriegeln können.
iOS 14.7 und iPadOS 14.7 erschienen erst vor rund einer Woche. Die Updates können over the air eingespielt werden.
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