iOS 12.5 erschienen: Alte iPhones können die Corona-Warn-App auch nutzen

Wer ein altes iPhone besitzt, das nicht auf iOS 14 aktualisiert werden kann, darf künftig mit iOS 12.5 ebenfalls die Corona-Warn-App nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Corona-Warn-App auf dem iPhone
Corona-Warn-App auf dem iPhone (Bild: Golem.de)

Apple hat ein Update für alte iPhones veröffentlicht. Dieses trägt die Bezeichnung iOS 12.5 und erlaubt es, beispielsweise auch auf dem iPhone 6 die Corona-Warn-App zu nutzen. Dazu wurde das Framework für das Corona-Tracing im Betriebssystem verankert. Es wird aber noch dauern, bis die angepasste Version der Corona-Warn-App für diese Geräte vorliegt.

Stellenmarkt
  1. Projektleiter Technisch-logistische Betreuung (gn)
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck bei München
  2. Information Security Analyst*innen (m/w/d)
    Technische Universität Braunschweig, Braunschweig
Detailsuche

Mit Hilfe der Warn-App soll in der Coronapandemie versucht werden, die Kontakte von Infizierten mit anderen Personen zurückzuverfolgen. Dabei soll der Standard Bluetooth Low Energy genutzt werden. Eine solche App sendet permanent IDs des Nutzers aus und empfängt die IDs anderer Nutzer. Im Falle einer Infektion und der Registrierung in der App sollen die aufgezeichneten Kontakte ausgewertet werden. Die anderen Nutzer werden dann darüber informiert, dass sie Kontakt mit einem Infizierten hatten. Wer der Infizierte ist, erfährt der Nutzer nicht.

Die Risikoermittlung erfolgt mittlerweile mehrmals täglich, wenn das Smartphone mit einem WLAN verbunden ist. Darüber hinaus werden die Nutzer durch eine Mitteilung aufgefordert, die App zu öffnen, wenn in den zurückliegenden 36 Stunden keine Risikoermittlung durchgeführt werden konnte.

Außerdem hat Apple in iOS 12.5 Sicherheitslücken geschlossen, so dass auch Nutzer alter Geräte sicher unterwegs sein können.

Neues Apple iPhone 12 mini (128 GB) - Schwarz
Golem Karrierewelt
  1. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    07.-10.11.2022, virtuell
  2. Apache Kafka Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    22./23.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Neben iOS 12.5 hat Apple zudem WatchOS 6.3 für Versionen der Apple Watch veröffentlicht, die mit dem aktuellen WatchOS 7 nicht laufen.

Die Updates können über die jeweiligen Betriebssysteme over-the-air heruntergeladen werden. Bei der Apple Watch funktioniert das über die Watch-App auf dem verbundenen iPhone. Die Uhr muss für das eigentliche Update zu mindestens 50 Prozent aufgeladen sein und auf der Ladestation liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


dominikp1996 16. Dez 2020

Mein iPhone 6S verbraucht nicht viel mehr als vorher. Gefühlt ist die Laufzeit gleich...

dominikp1996 16. Dez 2020

Ich musste schmunzeln. Ich habe das Gerät mit der Veröffentlichung des iPhone 6S+ ersetzt...

k2r 15. Dez 2020

...und ich dachte, es liegt an der zu kurzen payload. Jetzt bin ich aber echt neugierig.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
e.Go Life getestet
Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
Artikel
  1. Unbound: Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti
    Unbound
    Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti

    Veröffentlichung im Dezember 2022 nur für PC und die neuen Konsolen: Electronic Arts hat ein sehr buntes Need for Speed vorgestellt.

  2. Google: Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger
    Google
    Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger

    Googles Pixel-7-Smartphones kommen mit neuem Tensor-Chip, ansonsten ist die Hardware vertraut. Neuigkeiten gibt es bei der Software.

  3. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /