IO Interactive: Japan schließt erste Staffel von Hitman ab

Situs Inversus heißt der letzte und besonders schwierige Einsatz in der ersten Staffel von Hitman. Die Entwickler ziehen nach dem Abschluss ihres Episodenexperiments ein positives Fazit. Sie sind schon mit der Planung weiterer Staffeln beschäftigt.

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Hitman ist in Japan unterwegs.
Hitman ist in Japan unterwegs. (Bild: Square Enix)

Das zu Square Enix gehörende Entwicklerstudio IO Interactive hat die erste Staffel von Hitman abgeschlossen. Das Finale führt die Hauptfigur Agent 47 in einer Mission mit dem Titel Situs Inversus in die Nähe der japanischen Stadt Hokkaido. Der Spieler muss eine abgeschieden in den Bergen gelegene Privatklinik infiltrieren und zwei Zielpersonen ausschalten - was vor allem wegen des ausgeklügelten Sicherheitssystems besonders herausfordernd sein soll.

IO Interactive gibt sich nach Abschluss der Staffel zufrieden. "Es war eine mutige Entscheidung, Hitman digital in Episoden zu veröffentlichen. Für uns war es ein großer Erfolg", sagte Studiochef Hannes Seifert. "Und obwohl wir jetzt die erste Staffel beenden, ist dies nur der Anfang für unsere ständig wachsende 'World of Assassination'." Bereits vor einigen Wochen hatten Entwickler von IO auf Twitter angedeutet, dass es mindestens eine zweite Staffel von Hitman geben soll. Informationen darüber gibt es noch nicht.

Das aktuelle Hitman war im März mit zwei Episoden - einem Prolog und einem Abstecher nach Paris (Test auf Golem.de) - für rund 15 Euro an den Start gegangen. Im April ging es in der zweiten Episode ins italienische Sapienza, im Mai nach Marokko, im August nach Bangkok und im September nach Colorado. Zusätzlich gab es eine Reihe kostenloser Erweiterungen mit besonderen Spielmodi, etwa Permadeath. Das Komplettpaket mit allen Inhalten soll am 31. Januar 2017 für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC als Boxed Version im Handel erhältlich sein.

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