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Investmentfonds:
Wer in ELTIFs investieren sollte - und wer besser nicht

Die EU hat ELTIFs überarbeitet und erleichtert Privatanlegern den Zugang zu Infrastruktur- und Private-Equity-Investments. Für wen sich der Einstieg lohnt.
/ Ulrike Barth
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Auch Anleger mit kleinerem Budget können nun in ELTIFs investieren. (Bild: geralt/Pixabay)
Auch Anleger mit kleinerem Budget können nun in ELTIFs investieren. Bild: geralt/Pixabay

Hohe Renditen und Zugang zu Investments, die bisher Profi-Anlegern und Superreichen vorbehalten waren – das versprechen ELTIFs (Europäische Langfristige Investmentfonds). Die Idee klingt verlockend: Anleger investieren in private Projekte und Unternehmen, die nicht an der Börse gehandelt werden. Viele Firmen suchen Kapital abseits der Börse, wodurch Kleinanleger von Investments in private Unternehmen (Private Equity), Infrastruktur, Immobilien und Kredite für nicht börsennotierte Firmen (Private Debt) ausgeschlossen bleiben.

Große Private-Equity-Fonds richten sich beispielsweise meist an Profis und verlangen hohe Mindestinvestitionen, oft im zweistelligen Millionenbereich. ELTIFs öffnen diese Anlageklasse für Privatanleger. Wir erklären, was ELTIFs genau sind und für wen sie sich als Anlage eignen könnten.

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