Investitionsprogramm: Ford steckt 22 Milliarden US-Dollar in Elektroautos

Ford will doppelt so viel Geld in die Entwicklung von Elektroautos stecken wie geplant. Beim autonomen Fahren investiert das Unternehmen konservativer.

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Elektroauto Ford Mustang Mach-E
Elektroauto Ford Mustang Mach-E (Bild: Ford)

Der US-Autohersteller Ford will bis 2025 insgesamt 29 Milliarden US-Dollar in Elektroautos und autonomes Fahren investieren, davon sind 22 Milliarden US-Dollar für Elektrofahrzeuge und 7 Milliarden US-Dollar für autonomes Fahren eingeplant.

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Ford Chef Jim Farley sagte, dass das Unternehmen bei der Entwicklung und Bereitstellung von vernetzten Elektrofahrzeugen und Dienstleistungen in seinen Hauptbereichen Pick-ups, Lieferwagen und SUVs "voll dabei ist und niemandem Boden abtreten wird".

Pick-Up und Lieferwagen mit Elektroantrieb

In den USA hatte Ford schon 2018 angekündigt, für den dortigen Markt alle Pkw-Modelle mit Ausnahme des Mustangs auslaufen zu lassen. 2021 sollen ein elektrischer Transit und 2022 der Pick-Up F-150 mit Elektroantrieb folgen.

In das Elektroauto-Startup Rivian steckte Ford 2019 eine halbe Milliarde US-Dollar. Der Autobauer hätte daher auch Rivians Plattform nutzen können, rückte davon jedoch im April 2020 ab und will eine selbst entwickelte Plattform verwenden.

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Anfang Februar 2021 teilte Ford mit, Partner von Google zu werden und Android Automotive für seine Infotainment-Systeme und einige weitere Fahrzeugfunktionen zu nutzen. Ab 2023 sollen nach Angaben des Autoherstellers Millionen von Fahrzeugen mit Android ausgerüstet werden.

In autonomes Fahren investiert Ford derweil weitaus weniger Geld. Der Konzern betonte schon 2018, es sei wichtig, bei diesem Thema einen langsamen und stetigen Ansatz zu verfolgen. "Wir sind nicht in einem Wettlauf, um der Öffentlichkeit selbstfahrende Fahrzeuge anzubieten", schrieb der Automobilhersteller damals in einem Sicherheitsbericht.

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