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Investition verdoppelt: Ford steckt elf Milliarden US-Dollar in Elektroautos

Ford steckt statt wie ursprünglich geplant 4,5 Milliarden US-Dollar mehr als doppelt so viel in die Forschung und Entwicklung eigener Elektroautos. Das Unternehmen will nun elf Milliarden US-Dollar in Elektroantriebe investieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Ford Focus Electric 2017
Ford Focus Electric 2017 (Bild: Ford)

Das US-Unternehmen Ford will bis zum Jahr 2022 elf Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung batterieelektrischer Fahrzeuge stecken - angefangen von Hybridfahrzeugen bis hin zu reinen Elektroautos.

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Ford-Manager Jim Farley, der die Investition auf der Detroit North American International Auto Show ankündigte, hatte bisher nur 4,5 Milliarden US-Dollar dafür reserviert. Offenbar sieht sich Ford von den Investitionsplänen anderer Hersteller herausgefordert.

Auf der Automobilmesse IAA im September 2017 kündigte VW-Vorstandschef Matthias Müller eine Roadmap E an: VW wolle 70 Milliarden Euro in die Entwicklung von Elektroautos und in die Akkuproduktion investieren. Im Jahr 2025 könnte etwa jedes vierte neue Fahrzeug des Konzerns ein Elektroauto sein.

Aktuell haben Elektroautos allerdings erst einen sehr geringen Marktanteil. Ford hatte bisher nur ein reines Elektroauto im Sortiment. Der Ford Focus Electric 2017 kommt mit seiner Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit 33,5 kWh Speicherkapazität 225 km weit.



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