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Inventor Coding Kit angeschaut:
Doctor Who lehrt Programmieren und knebelt Kunden

Elektronik und Programmieren lernen mit einem Open-Source -Mikrocontroller - das geht! Ob es aber auch wirklich gut funktioniert, haben wir ausprobiert.
/ Alexander Merz
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Sifive-Mikrocontroller auf dem Hifive Inventor Board (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
Sifive-Mikrocontroller auf dem Hifive Inventor Board Bild: Alexander Merz/Golem.de

Programmier-Lernboards gibt es schon seit einigen Jahren, üblicherweise basieren sie auf ARM-SoCs oder Atmel-Mikrocontrollern. Doch seit Ende 2020 gibt es einen neuen Mitspieler: In Kooperation mit der BBC präsentierte die Firma Tynker ihr Doctor Who - Hifive Inventor Coding Kit(öffnet im neuen Fenster) . Als Mikrocontroller kommt allerdings kein Chip mit einer alten, geschlossenen Architektur zum Einsatz, sondern ein Sifive-SoC, das auf der quelloffenen RISC-V-Architektur basiert.

Die Stichworte "Doctor Who" und "quelloffene" Architektur reichten, um unsere Neugier zu wecken und zu sehen, ob das Set das Potenzial hat, Kinder und Jugendliche dank eines interessanten Boarddesigns und sinnvoller Lernmaterialien an das Programmieren heranzuführen. Der Hersteller hat uns das Kit und zusätzlich eine einzelne Platine zum Testen bereitgestellt.

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