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Intuos Pro: Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Digital arbeiten und trotzdem nicht auf Stift und Papier verzichten: Wacom hat seine Zeichentablets aktualisiert und dabei eine neue Technik umgesetzt. Einen verbesserten Stift gibt es auch.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Wacom Intuos Pro Paper Edition ermöglicht das Digitalisieren von Papierskizzen.
Die Wacom Intuos Pro Paper Edition ermöglicht das Digitalisieren von Papierskizzen. (Bild: Wacom)

Wacom setzt bei seinen Stift-Tablets auf eine Art Durchschlagstechnik. Damit können etwa Grafikdesigner und Künstler ihre Zeichnungen auf Papier durchführen und dabei digitalisieren, indem ein Blatt Papier auf die Arbeitsfläche geklemmt und darauf geschrieben oder gezeichnet wird. Das japanische Unternehmen hat die aktualisierten Modelle seiner Intuos-Pro-Reihe auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas vorgestellt.

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Die Intuos Pro Paper Edition gibt es in den Varianten M mit 224 x 148 mm Zeichenfläche und L mit 311 x 216 mm Zeichenfläche. Die Geräte registrieren Stifteingaben durch das Papier hindurch und wandeln diese Informationen in Daten um.

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Speziell für diesen Zweck bietet Wacom den Finetip Pen an, der sich wie ein Kugelschreiber anfühlen soll. Als Alternative zum Papier verkauft das Unternehmen auch unterschiedlich texturierte Aufsätze für die Zeichentablets, die das Gefühl von glattem bis rauem Papier vermitteln sollen.

Diese können auch für die Intuos-Pro-Geräte verwendet werden, die nicht zur Paper Edition gehören: das Intuos Pro M und L. Sie unterscheiden sich aber nur in Details von den Vorgängern und haben identische Abmessungen.

Verbesserungen bei Stift und Halterung

Am Design der Intuos-Pro-Tablets hat sich nicht viel geändert, die neuen Geräte sehen aber etwas schlichter aus. An einer Seite befinden sich erneut die frei programmierbaren Bedienungstasten inklusive des charakteristischen Touch-Rings zum Skalieren, Drehen oder Zoomen von Bilddateien.

Am stärksten überarbeitet hat Wacom den Stift. Der neue Wacom Pen 2 soll besser in der Hand liegen und liegt bei Nichtnutzung auf einer komplett neuen Halterung. Ersatzspitzen befinden sich im Inneren des Sockels und sollen möglichst einfach zu wechseln sein. Der Stift hat 8.192 Druckstufen gegenüber den 2.048 Druckstufen der Vorgängergeneration. Damit will Wacom eine detaillierte und präzisere Linienführung ermöglichen.

Zusätzlich zur Stifteingabe haben sowohl das Intuos M als auch das Intuos L einen Digitizer für Multi-Touch-Bedienung. Beide Modelle können per Bluetooth 4.2 oder USB an einen Computer angeschlossen werden.

Laut Herstellerangaben werden alle neuen Intuos-Pro-Geräte ab Januar 2017 verfügbar sein. Die Preise für die Geräte beginnen bei 380 Euro für ein Intuos Pro Medium und steigen in der Large-Variante auf 530 Euro. Die Intuos Pro Paper Edition in der Größe M kostet 430 Euro, das Modell L 600 Euro.



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mhstar 05. Jan 2017

ist dass die Tasten auf der Seite nun wieder eigenständige Tasten sind. In der Vorversion...

mhstar 05. Jan 2017

Hab mir das Lenovo Book etwas genauer angeschaut, und würde mal sagen, die ExpressKeys...


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