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Interview mit Mirko Lange: "Es war völlig crazy"

Chefs von Devs
Mirko Lange, Gründer von Scompler, hat in vielen Jahren gelernt, wie man KI im Software Development richtig einsetzt.
/ Golem
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Mirko Lange, Ex-CVO bei Scompler, Gründer und CTO bei Democracy Intelligence (Bild: Scompler/Lange)
Mirko Lange, Ex-CVO bei Scompler, Gründer und CTO bei Democracy Intelligence Bild: Scompler/Lange

Die von Mirko Lange gegründete Scompler-Plattform für strategische Unternehmenskommunikation hilft bei der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams, unterstützt bei der strategischen Planung, beim Erstellen, Veröffentlichen und bei der Analyse von Inhalten. Mittlerweile hat Lange Scompler verlassen und die Plattform Democracy Intelligence(öffnet im neuen Fenster) gestartet.

Mitgenommen hat er die vielen Erfahrungen von Scompler – samt der Erkenntnis, dass es dort trotz agiler Maßstäbe bisweilen länger dauerte, bis neue Ideen in den Workflow übernommen werden konnten. Erst das Aufkommen von KI änderte einiges, weshalb wir Mirko Lange im Chefs-von-Devs-Newsletter zu seinen wichtigsten Erkenntnissen befragt haben.

"Ich habe mit Bolt angefangen und festgestellt, dass alles, was ich mir vorgestellt habe, jede Idee, jeder MVP, der vorher drei Monate dauerte, hier nur einen halben Tag braucht", sagt Lange. "Es war völlig crazy, ich war total begeistert."

Was genau ihn so begeistert, ob er glaubt, dass KI das klassische Development ersetzen wird und was er mit seiner neuen Plattform vorhat, könnt ihr im kompletten Interview im Newsletter nachlesen.

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